Ahnentafelsammlung (Harr) 3281 – 3310
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K 40/10, Nr. 3281-3310
455
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
1939
Enthält: 3281 Schaich, Eugen
3282 Schairer, Linus
3283 Scham, Jakob
3284 Schammler, Johannes
3285 Schanbacher, Horst Georg
3286 Schanz, Josef
3287 Schaude, Martin
3288 Schauer, Karl
3289 Schauer, Wilhelm
3290 Schaupp, Oskar
3291 Schaupp, Theodor
3292 Scheck, Adolf
3293 Scheel, Hugo
3294 Scheib, Marta
3295 Scheible, Alois
3296 Scheible, Eugen
3297 Scheiffele, Hedwig
3298 Schlecht, Wilhelm
3299 Schlecker, Hannelore
3300 Schlegel, Gebhard
3301 Schleicher, Patriz
3302 Schlenker, Johannes
3303 Schlenker, Karl
3304 Schlichte, Franz
3305 Schlienz, Karl
3306 Schlierer, Helene
3307 Schiesser, Hans
3308 Schließmann, Adolf
3309 Schlotterbeck, Paul
3310 Schmälzle, Otto
3282 Schairer, Linus
3283 Scham, Jakob
3284 Schammler, Johannes
3285 Schanbacher, Horst Georg
3286 Schanz, Josef
3287 Schaude, Martin
3288 Schauer, Karl
3289 Schauer, Wilhelm
3290 Schaupp, Oskar
3291 Schaupp, Theodor
3292 Scheck, Adolf
3293 Scheel, Hugo
3294 Scheib, Marta
3295 Scheible, Alois
3296 Scheible, Eugen
3297 Scheiffele, Hedwig
3298 Schlecht, Wilhelm
3299 Schlecker, Hannelore
3300 Schlegel, Gebhard
3301 Schleicher, Patriz
3302 Schlenker, Johannes
3303 Schlenker, Karl
3304 Schlichte, Franz
3305 Schlienz, Karl
3306 Schlierer, Helene
3307 Schiesser, Hans
3308 Schließmann, Adolf
3309 Schlotterbeck, Paul
3310 Schmälzle, Otto
Magazin Regal 45
1,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ