Akten betr. den am 7. Juni 1701 zu Sluis in Flandern erfolgten Tod des Prinzen Ferdinand Wilhelm, Gouverneurs von holländisch Flandern
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 157 Bü 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 157 Prinz Ferdinand Wilhelm von Württemberg-Neuenstadt (1659-1701)
Prinz Ferdinand Wilhelm von Württemberg-Neuenstadt (1659-1701) >> Unterlagen zu Prinz Ferdinand Wilhelm von Württemberg-Neuenstadt
1701
Enthält:
- besonders: Notifikationen des Todesfalles und Kondolenzschreiben wegen desselben, Akten betr. die Einbalsamierung, Abführung zu Schiffe nach Neuenstadt und Beisetzung des fürstlichen Leichnams allda, die verschiedenen deshalb getroffenen Anstalten, die Ausfertigung und Austeilung der Leichenpredigt, Trauergedichte
- dabei auch Einiges betr. die Inventur der Verlassenschaft des Prinzen durch die Abgeordneten Pfeiffer, Kuryl und Thevenot, sowie die Betreibung der rückständigen holländischen Gage
- diese Faszikel stammen zum Teil aus dem Neuenstädtischen Archive, zum Teil aus der älteren Geheimenratsregistratur
- In der Sammlung der fürstlichen Leichenreden befinden sich ferner: Ein Band, enthaltend Portrait in Folio, Leichenprozession, Trauersermon bei der Beisetzung, gehalten von Diaconus Machtolf in Neuenstadt, Leichenpredigt von Hofprediger Hedinger, Personalien, iusta parentalia von J. Ulr. Pregizer mit dem Programm des collegium illustre etc. s. anno. Folio; Ferner einige Reden und Gedichte auf den Tod des Prinzen, geheftet. Folio
- besonders: Notifikationen des Todesfalles und Kondolenzschreiben wegen desselben, Akten betr. die Einbalsamierung, Abführung zu Schiffe nach Neuenstadt und Beisetzung des fürstlichen Leichnams allda, die verschiedenen deshalb getroffenen Anstalten, die Ausfertigung und Austeilung der Leichenpredigt, Trauergedichte
- dabei auch Einiges betr. die Inventur der Verlassenschaft des Prinzen durch die Abgeordneten Pfeiffer, Kuryl und Thevenot, sowie die Betreibung der rückständigen holländischen Gage
- diese Faszikel stammen zum Teil aus dem Neuenstädtischen Archive, zum Teil aus der älteren Geheimenratsregistratur
- In der Sammlung der fürstlichen Leichenreden befinden sich ferner: Ein Band, enthaltend Portrait in Folio, Leichenprozession, Trauersermon bei der Beisetzung, gehalten von Diaconus Machtolf in Neuenstadt, Leichenpredigt von Hofprediger Hedinger, Personalien, iusta parentalia von J. Ulr. Pregizer mit dem Programm des collegium illustre etc. s. anno. Folio; Ferner einige Reden und Gedichte auf den Tod des Prinzen, geheftet. Folio
Archivale
Kuryl; Abgeordneter
Machtolf; Diakon
Pfeiffer; Abgeordneter
Thevenot; Abgeordneter
Neuenstadt am Kocher HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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