Hermann Schritsche und seine Frau Beke, Johann Schritsche und seine Frau Ermgard, sowie Johann Schritsche der Jüngere und Hinrich Schritsche, Kinder des Hermann, verkaufen dem Kloster Lilienthal für die Küsterei für zwanzig Mark ein großes Viertel auf der Hofschlage zu Stellerbruch, das aus zwei streng und fünf Stücken besteht. Ausfertigung Pergament, 37 x 17,5 cm. - Rep. 3 Lilienthal, Nr. 407. - 4 Siegel angehängt: 1. Hermen Schritsche, 2. Johann Schritsche, 3. Johann Schritsche de junghe, 4. Hinrich Schritsche. - Rückvermerk: De Schrittesche erve gut (15. Jh.), To den Stellerbroke unse grote fferdel (15./16. Jh.). - Regest: StA Stade, Dep. 10, Fa-3, Nr. 1 (Hodenberg, UB Lilienthal; 19. Jh.), Nr. 285 nach +Kopiar Lil. II, 149, Nr. 227. Wy Hermen Schritsche unde Beke, myn husvrouwe, Johan Schritsche unde Ermegard, myn husvrouwe, brodere, Johan Schritsche de junghe unde Hinryk Schritsche, des vor/benomden Hermens Schritschen kyndere, bekennet unde betughet openbare in dessen breve, dat wy myt willen unde vulbort al unzer rechten erven, der ere wille unde vul/bord van rechten dar to hort ofte antreden mach, endrachtliken hebbet vorkoft unde vorkopet in dessen jeghenwardighen breve to enen steden rechten vasten ewyghen/ ervekope der erbaren gheystliken vrouwen vor Lutgarde, ebbedisschen des closters sunte Marien to deme Lilyendale, unde deme gantzen convente des sulven closters unde/ al eren nakomelynghen to der kosterie ammete in eren clostere nut unde bedarf den hilghen lychame to der luchte unsen groten verdendel up der Hofsclaghe to Steller/broke myt den tegheden, twe streng ghat dore twisschen Steller sil vlete unde Stellerbruker sil vlete, twe stucke benedene den weghe in dat westene, dre stucke boven/ den weghe in dat ostene, dar nu to tyden buwet Cort, Greten sone to Nyghenkerken, myt aller rechticheyt unde tobehorynghe unde eghendom in holte, in velde, in

Vollständigen Titel anzeigen
Niedersächsisches Landesarchiv
Objekt beim Datenpartner
Loading...