Turnvereine, Fechtclubs und Turnfeste
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Magistratsakten (1868-1930), S 1798, Bd. 5
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Vereine und Gesellschaften >> Sport, Freizeit und Geselligkeit
1904
1911 - 1915
Enthält u.a.: Korrespondenz mit dem Frankfurter Turnverein, dem Frankfurter Verband für Turnsport, dem Frankfurter Turn- und Fechtclub, der Frankfurter Turngemeinde, dem Athletenclub Sachsenhausen, der Turnerschaft Frankfurt; Sonderabdruck aus der Deutschen Turn-Zeitung "Erhebung des Bestandes innerhalb der Deutschen Turnerschaft" am 1. Januar 1912; Bericht des Turnrats über das Geschäftsjahr 1910/11, 1911/12, 1912/13 des Frankfurter Turnvereins; Mitteilungen der Frankfurter Turngemeinde, 1912; Rückblick zum 50jährigen Bestehen der Frankfurter Turngemeinde, 1911; Satzungen der Frankfurter Turngemeinde, 1904; Tätigkeitsbericht des Gaus Turnerschaft Frankfurt für das Jahr 1911, 1912, 1913; Verwaltungsbericht des Frankfurter Turn- und Fechtclubs 1911/12; Festschrift zum 50jährigen Jubiläum des Frankfurter Turn- und Fechtclubs, 1914
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 5
Frankfurter Turnverein von 1860
Frankfurter Turngemeinde
Athletenclub Sachsenhausen
Gau Turnerschaft Frankfurt
Frankfurter Turngemeinde
Frankfurter Turn- und Fechtclub
Frankfurter Verband für Turnsport
Sachsenhausen
Sport
Verein
Turnverein
Veranstaltung
Fechten
Athletik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ