Fachrichtungsrat Chemie
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2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 01. Planung und Leitung >> 01.02. Beratende Gremien >> 01.02.03. Fachrichtungsrat
1945-1968
Enthält u.a.: - Antrag zur Übertragung von Vorlesungen über Chemie an Prof. Otto Neunhöfer 1945. - Anträge auf Einstellungen, Genehmigungen, Höherstufungen, Ablehnungen, Kündigungen und Stellenplanerweiterungen bei Assistenten und Oberassistenten in den Chemischen Instituten. - Antrag des Instituts für Physikalische Chemie zur Ausbildung von chemisch-technischen Assistenten 1956 mit Ausbildungsplan. - Antrag des Instituts für Physikalische Chemie zur Mittelbewilligung für die 1959 geplante räumliche Erweiterung durch einen Umzug. - Erklärung der Assistenten der chemischen Institute zur Republikflucht des ehemaligen Direktors des Institutes für Anorganische Chemie Prof. Bähr 1958. - Vorstellungen von Prof. Beyer vom Institut für Organische Chemie zu Neubauten, zur Absicherung des Chemiestudiums und der Lehrerausbildung 1959. - Vorschläge von Prof. Schwartz zur Nachnutzung der freiwerdenden Räume des Physikalisch-Chemischen Instituts 1960. - Information des Staatssekretariates zur Abberufung von Karl-Heinz Thiele ab 01.08.1960 an die Hochschule für Schwermaschinenbau Magdeburg. - Antrag zur Ernennung von Dr. Buhrow zum Wahrnehmungsdozenten 1961, dabei: Literaturverzeichnis. - Protokoll der Beratungen im Institut für Physikalische Chemie zur Abstimmung des Umzugs 1961. - Information des Instituts für Anorganische Chemie zu Problemen der Chemikalienverwaltung 1962. - Jahresberichte des Instituts für Anorganische Chemie, Instituts für Organische Chemie, Instituts für Physikalische Chemie 1963. - Ablösung von Prof. Herzog als Fachrichtungsleiter durch Prof. Kröger ab 01.07.1967. - Information über die Sitzung des Fachrichtungsrates Chemie 1962. - Vorschlag von Prof. Beyer zur Wahrnehmung einer Dozentur durch Dr. Taube 1963. - Information des Instituts für Organische Chemie zur Einführung des Lehrbuches "Organikum" 1964. - Kurzbericht des Instituts für Organische Chemie über die Entwicklung von Lehre und Forschung 1963. - Vorschlag zur Errichtung einer Technologischen Abteilung an der Fachrichtung Chemie 1964. - Beschwerde des Instituts für Physikalische Chemie an die Stadt Greifswald über die Störungen in der Soldtmannstraße 1964. - Ablehnung der Habilitation von Dr. Szell (Ungarn) in Greifswald durch Prof. Beyer 1964. - Antrag des Institutes für Organische Chemie zur Beschaffung eines automatischen UV-Spektrographen 1965. - Antrag des Instituts für Anorganische Chemie zur Bestellung eines Elektronenresonanzspektrometers 1965. - Ablösung von Prof. Beyer als Fachrichtungsleiter durch Prof. Herzog zum 01.01.1966. - Beschwerde der Medizinische Fakultät zur Grundausbildung in den Fachrichtungen Physik und Chemie für Medizinstudenten 1966. - Studienjahresanalyse der Fachrichtung Chemie 1965/66. - Bericht des Fachrichtungsleiters Chemie zur Verbesserung der Medizinerausbildung 1966. - Information des Instituts für Organische Chemie über veröffentlichte Lehrbücher, Monographien und durchgeführte Tagungen 1962-1966. - Aktennotiz zum Einsatz von Dr. Pyl im Erdölverarbeitungswerk Schwedt 1967. - Studienplan für die Ausbildung von Lehrern der Fachkombination Chemie/Biologie in "Unsere Universität" 14/1967. - Bericht zu Problemen der Ausbildung, Erziehung und Leitungstätigkeit der Fachrichtung Chemie 1968/69. - Berufung von Professor Kröger zum kommissarischen Direktor des Instituts für Physikalische Chemie ab 01.06.1968. - Ablehnung des Staatssekretariates zur Übersendung von Beiträgen an die DECHEMA in Frankfurt am Main.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
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