Das Baseler Konzil teilt dem Kaiser und den geistlichen und weltlichen Fürsten des Reichs (viele namentlich aufgeführt) den Spruch der für die Entscheidung des Prozesses zwischen Mainzer Klerus und Stadt ernannten Kommission mit: Die Kommission verhängt die Eintreibung der Prozesskosten und droht im Fall des Widerstandes den Kirchenbann über die Stadt an. (Das Ernennungsdekret vom 27.8. ist inseriert). (Unter den zahlreichen Namen sei als Mainzer Name mitgeteilt: Sanderus Marteshusen, Stiftsherr von St. Peter, als Prokurator des Mainzer Klerus). S. des Konzils. "Datum et actum Basilee in domo habitationis nostre sita prope ecclesiam Cathedralem sub anno [...] millesimo quadringentesimo tricesimo quarto, indictione duodecima, die vero Mercurii prima mensis Septembris, pontificatus [...] Eugenii [...] pape quarti anno quarto.". Zeugen: "Dominicus de St. Laurentio, canonicus Cretensis, Georgius de Wisbaden et Gerhardus (Geraldus) de Hattenheim, clerici Maguntine diocesis". Signet und Unterschrift des apostolischen und kaiserlichen Notars Johannes Halre von Lüdenscheid ("de Ludenschede"), Klerikers der Kölner Diözese.