Schriftwechsel Th. Bäuerle als Leiter des Geschäftsstelle in Angelegenheiten des Bundes und mit Freunden aus dem Bund N -R
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/21 Bü 353
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/21 Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956)
Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956) >> XIV. Sonstiges >> 1. Hohenrodter Bund
auch 1971
Enthält u.a.:
Schriftwechsel mit Hans Nicklisch, Professor Dr. Wolfgang Pfleiderle, Dr. Hans Pflug, Dr. Werner Picht, Dr. August Pieper, Dr. Adolf Reichwein, Dr. Rudolf Reuter, Professor Dr. Eugen Rosenstock-Hüssey
Earin:
in H. Nicklisch: Angelegenheiten der Deutschen Zentralstelle für volkstümliches Büchereiwesen e.V., des Instituts für Leser- und Schrifttumskunde und des Einkaufhauses für Volksbüchereien GmbH (alle in Leipzig); Unterlagen über den gaplanten Eintritt des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler in das Einkaufshaus für Volksbüchereien, 1930
in A. Pieper: Fragen der Religion und der Volksbildung; Anton Heinen, Pädagogischer Winke für die religiöse Bildungsarbeit (Auszug aus den handschriftlichen Lebenserinnerungen), o.J.; Schriften von Dr. August Pieper (Verlagsprospekte, [1927] und [1929]; Bildkarte August Pieper (mit eigenhändiger Unterschrift)
in Preußisches Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung: Dr. Robert von Erdberg-Spende, 1930 - 1932
in R. Reuter: Angelegenheiten des Vereins für Leser- und Schrifttumskunde e.V. in Leipzig
Schriftwechsel mit Hans Nicklisch, Professor Dr. Wolfgang Pfleiderle, Dr. Hans Pflug, Dr. Werner Picht, Dr. August Pieper, Dr. Adolf Reichwein, Dr. Rudolf Reuter, Professor Dr. Eugen Rosenstock-Hüssey
Earin:
in H. Nicklisch: Angelegenheiten der Deutschen Zentralstelle für volkstümliches Büchereiwesen e.V., des Instituts für Leser- und Schrifttumskunde und des Einkaufhauses für Volksbüchereien GmbH (alle in Leipzig); Unterlagen über den gaplanten Eintritt des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler in das Einkaufshaus für Volksbüchereien, 1930
in A. Pieper: Fragen der Religion und der Volksbildung; Anton Heinen, Pädagogischer Winke für die religiöse Bildungsarbeit (Auszug aus den handschriftlichen Lebenserinnerungen), o.J.; Schriften von Dr. August Pieper (Verlagsprospekte, [1927] und [1929]; Bildkarte August Pieper (mit eigenhändiger Unterschrift)
in Preußisches Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung: Dr. Robert von Erdberg-Spende, 1930 - 1932
in R. Reuter: Angelegenheiten des Vereins für Leser- und Schrifttumskunde e.V. in Leipzig
1 Fasz.
Akten
Deutsch
Erdberg, Robert von; 1872-1948
Nicklisch, Hans
Leipzig L; Einkaufhaus für Volksbüchereien
Preußen; Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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