Danneel, Rolf
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 1104
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
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1954-1961, 1963-1965
Enthält u.a.: Austausch über persönliche und wissenschaftliche Themen.- Anträge Danneels an die DFG.- Diskussion (1954) hinsichtlich Gründung eines Versuchstierzucht- Institutes, des späteren Zentralinstituts für Versuchstierzucht in Hannover, und in diesem Zusammenhang Ausführungen Butenandts zu den bereits 1939 verfolgten Plänen der Gründung einer Versuchstieranstalt durch DFG und KWG.- Berufung Wolfgang Beermanns zum WM des MPI für Biologie.- Gründung einer Genetischen Sektion in der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte.- Zeitungsauschnitt anläßlich der Feier zum 65. Geburtstag Danneels (mit Foto Danneels und Butenandts).
Siehe auch: Rep. 84/2, Nr. 7852-7854.
Siehe auch: Rep. 84/2, Nr. 7852-7854.
Sachakte
Beermann, Wolfgang
Danneel, Rolf
Dannenberg, Heinz
Spiegel, Arnold
Linzen, Bernt
Rembold, Heinz
Seidel, Friedrich
Koehler, Otto
KWG
Deutsche Zoologische Gesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Vererbungswissenschaft
Deutsche Forschungsgemeinschaft
Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte
MPI für Biologie
Universität Bonn, Zoologisches Institut
Zentralinstitut für Versuchstierzucht, Hannover-Linden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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