Familie Dörr
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 230
Mappe 127
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 3. Angeheiratete Familien >> 3.4. Familie Dörr
Enthält: Stammbaum der Familie Dörr und Stammbaum der Familie Cramer (1940); Gedicht "Verscheuche deine Engel nicht, im Andenken an Tantens letzte Tage meiner lieben Base Marie" von Victor Dörr (11. Januar 1916); 11 Briefe an Sophie Dörr (1871-1938, teils undatiert); Beileidsdanksagung für Marie Dörr (Juli 1920); Todesanzeige Emily Olivia Dörr (26. Juni 1937); "Zur Beurteilung des Decanats" (1848); Foto Kurt und Gertrud Dörr; 2 Fotos Marie Dörr, Schwester von Lina Seyberth, geb. Dörr; Foto Kurt Dörr als kleiner Junge; Foto Wilhelm Dörr mit Frau und Kind; Otto Dörr und seine Frau Marie (geb. Rheingans); Foto Gertrud Dörr als Mädchen; Foto Franz Dörr "Mein Amtszimmer" beschriftet: Für Sophie. Mit den besten Wünschen für 1917, F.
1 Bü
Akten
Cramer; Familie
Dörr, Emily Olivia
Dörr, Franz
Dörr, Gertrud
Dörr, Kurt
Dörr, Marie
Dörr, Otto
Dörr, Sophie
Dörr, Victor
Dörr, Wilhelm
Dörr; Familie
Gedicht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ