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Konvolut mit der Aufschrift: P. II. Römische Königs-Wahl Anschaffungen und Quartier betreffend 1763.
Kurköln V, Kaiserwahlakten (AA 0010) >> 11. Papiere betreffend Kaiserwahlen von 1740-1792, insbesondere die Wahlen Karls VII. 1742 und Josephs II. 1764
1745-1790
Enthaeltvermerke: Enthält: Blatt mit der Notiz a. N. 1 bis 7 sind des Herrn Exzellenz zugestellt worden anno 1790 (In Betreff des Inhalts dieser Stücke vgl. das Verzeichnis). 7) Schreiben an die Reichsstadt Frankfurt, um dem Kammerfourier allen Vorschub in der ihm aufgetragenen Einrichtung zu leisten (Konzept), d. d. Bonn 11. Januar 1764. Schreiben der Stadt Frankfurt an den Kurfürsten, d. d. 16. Januar 1764. 8) An Landdrost und Räte in Betreff des Protokolls zu Arnsberg, d. d. Münster 20. Januar 1764 (Konzept). 9) Kurfürstlicher Befehl und Instruktion an den Kammerfourier Hofkammerrat Vogel wegen der Quartiere zu Frankfurt und übriger Veranstaltungen bei Gelegenheit der Römischen Königswahl, d. d. Münster 23. Januar 1764 (Konzept) [Dabei: An den Kurfürstlichen Rat und Kammerfourier von Schiller, die Anweisung eines freien Quartiers für den kurfürstlichen Gesandten Freiherrn von Karg während des kaiserlichen Wahltags betreffend, d. d. Tönnesstein 9. Juli 1745 (Original). Kurfürstlicher Befehl an den Kammerfourier von Schiller wegen der Quartiere zu Frankfurt und übrigen Veranstaltungen bei Gelegenheit der Kaiserwahl, d. d. Augustusburg 19. Juni 1745 (Original)]. 10) Reskript an den Offizial von Schönheim zu Köln um Verabfolgung der bei der Verlassenschaft des Kurfürsten Clemens August vorhandene Stück Kristall, zur Verzierung des Kredenztisches zu Frankfurt, d. d. Münster 24. Januar 1764 (Konzept). 11) Fernere Weisung an den Kammerfourier Hofkammerrat Vogel wegen der Küche, Kohlen, Kamin, Konditorei, Remise, Stühle, Tische pp. [Mehrere Konzepte, d. d. Münster 26. Januar 1764, mit Anlagen]. 12) An den Kammerfourier Hofkammerrat Vogel, betreffend Reisekostgelder, d. d. Münster 26. Januar 1764 [Konzepte mit beiliegenden Listen]. 13) An den Kammerfourier Hofkammerrat Vogel, betreffend Ausspendung der Lichter, d. d. Münster 26. Januar 1764 [Konzept mit beiliegender Rechnung]. 14) Liste der nach Frankfurt abgehen sollenden Gesandtschaft und Suite. 15) An den Kammerfourier Hofkammerrat Vogel in Betreff des zur kurfürstlichen Wohnung in Frankfurt ausersehenen Schönborner Hofes, d. d. Münster 31. Januar 1764 (Konzept). Dsgl. an den Obrist-Kämmerer Freiherrn von Breidtbach. 16) An den Obrist-Kämmerer Freiherrn von Breidtbach, d. d. Münster 6. Februar 1764 (Konzept). Listen derjenigen, so bei künftiger Reise nach Frankfurt Ihro Kurfürstliche Gnaden begleiten und folgen könnten. An den Residenten von Middelburg in Betreff des Schönborner Hofes in Frankfurt, d. d. Münster 31. Januar 1764 (Konzept). An den Obristhofmeister Grafen von Hohenzollern, d. d. Münster 6. Februar 1764 (Konzept). Originalschreiben des Letzteren an den Kurfürsten, d. d. Köln 29. Januar 1764. Gesuch des Hofrats Bracht an den Kurfürsten von Köln, o. D.. Französisches Schreiben des Freiherrn von Breidbach an den Kurfürsten von Köln, d. d. Bonn 25. Januar 1764. 17) Kurfürstlicher Befehl an den General-Einnehmer Freiherren von Geyer, dem Hoffaktor Baruch 5000 Reichstaler gegen gewöhnliche Verzinsung behufs der Römischen Königswahl zu zahlen, d. d. Münster 10. Februar 1764 (Konzept). 18) An den Hofrat Vogel puncto des Schönborn'schen Hauses, Kohlen und Ziegelsteine, d. d. Münster 14. Februar 1764 (Konzept). An beide Grafen von Schönborn puncto ihres Hofes zu Frankfurt. Dsgl. vom 15. Februar. Schreiben des Hofkammerrats Vogel an den Kurfürsten von Köln, d. d. Bonn 8. Februar 1764 (Original), mit Extrakt Schreibens, d. d. Frankfurt 5. Februar 1764. 19) An Freiherrn von Gymnich, d. d. Münster 20. Februar 1764 (Konzept). Desgl. an Obrist-Marschall Grafen von Hatzfeld puncto der nach Frankfurt abgehenden Gesandtschaft und desfalsiger Reisekosten. Dsgl. an den Obristkämmerer Freiherrn von Breidbach. 20) An Obristhofmeister Grafen von Hohenzollern puncto antretender Reise nach Frankfurt, d. d. Münster 20. Februar 1764 (Konzept). Desgl. an den Bauschreiber Isaac in Betreff zu zahlender Reise-Kostgelder für die aus Frankfurt abfahrenden Personen. Lista der in nachstehenden Schiffen auf Frankfurt abfahrenden Personen und dafür auf 6 Tage zu zahlenden Reisekostgelder. Lista der zu Land auf Frankfurt abfahrenden kurfürstlichen Gesandten und dafür zu zahlende Post-, Trink- und Passagegelder. Schreiben des Grafen Anton von Hohenzollern an den Kurfürsten, d. d. Bonn 28. Februar 1764 (Original). 21) An das Domkapitel zu Köln, d. d. Bonn 15. März 1764 (Konzept) [betreffend zum Behuf der Leibgarde genommenen Husarenpferde, mit Beilagen]. 22) Allenfalsiges Projekt des Reverses wegen der bei des Deutschordens Landkommende in Frankfurt gebrauchten Stallungen für die Hofpferde.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
über das Verzeichnis siehe Nr. 158!
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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