Über die Grenzen zwischen dem Amt Lügde und der Grafschaft Pyrmont schließt Bischof Ferdinand von Paderborn mit Zustimmung des Domkapitels Paderborn mit den Grafen von Waldeck einen Vergleich mit Festsetzung der 75 Grenzsteine. US und SA der Parteien. Unterschriften: Fürstbischof Ferdinand, Ludwig Wippermann, Sekretär des Domkapitels, Graf Georg Fritz,. Graf Johann, Graf Christian Ludwig und Graf Josias von Waldeck
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Über die Grenzen zwischen dem Amt Lügde und der Grafschaft Pyrmont schließt Bischof Ferdinand von Paderborn mit Zustimmung des Domkapitels Paderborn mit den Grafen von Waldeck einen Vergleich mit Festsetzung der 75 Grenzsteine. US und SA der Parteien. Unterschriften: Fürstbischof Ferdinand, Ludwig Wippermann, Sekretär des Domkapitels, Graf Georg Fritz,. Graf Johann, Graf Christian Ludwig und Graf Josias von Waldeck
B 401u, 2448 - aa
B 401u Fürstbistum Paderborn - Urkunden
Fürstbistum Paderborn - Urkunden >> 23. 1651 bis 1675
1668 März 14
Pergament
Überlieferungsart: Ausfertigung
Urkunde
dabei: Formular der Verzichterklärung der Gräfinnen von Waldeck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.1. Verwaltung, Justiz, Landstände (Tektonik)
- Fürstbistum Paderborn / Urkunden (Bestand)
- 23. 1651 bis 1675 (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International