Besoldungen, Additionen und Emolumente der Stadtpfarrer zu Windsbach sowie Einschreibung der Kirchenakten
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Ansbacher Archivalien 16597
Rep. 165 a Fm Ansbach, Oberamtsakten 1724
Zusatzklassifikation: 2.2. Investituren der Geistlichen und Schuldiener, deren Besoldung und Emolumenta
Ansbacher Archivalien
Ansbacher Archivalien >> Mittel- und Unterbehörden (einschl. Kommunen und Pfarreien) >> Windsbach, Oberamt
1613-1732
enthält u.a.: Enthält: 1.) Pfarrer Johann Schäfer, 1613-1655 (Nr. 1-19); - 2.) Nicolai Sutorius und Johann Wenig, 1635, 1636, 1641 (Nr. 1-8); - 3.) Antonius Christophorus, 1642-1708 (Nr. 1-77); - 4.) Adam Hahn und Sebald Cramer, wegen prätendierenden Holzgeldes, 1687-1691 (Nr. 1-28); - 5.) Johann Ulrich Engelhardt, mit Akten über den Streit wegen der Einschreibung der Kirchenakten, 1709-1728 (Nr. 1-41); 6.) Auseinandersetzung des Pfarrers Vocke und der verwitweten Pfarrersfrau Kirchner wegen Pflugrechtes und anderer Emolumente, 1729-1730 (Nr. 1-29). - 7.) Gottfried Vocke, 1730-1732 (Nr. 1-11)
Amtsbücher / Akten
Äußere Beschreibung: Gebunden (Einband 18. Jh.), Prod. wie oben (teilweise alt beschädigt)
R/II p. 1260 f. Nr. 376
Vocke, Gottfried
Engelhardt, Johann Ulrich
Schäfer, Johann
Sutorius, Nicolai
Wenig, Johann
Christophorus, Antonius
Hahn, Adam
Cramer, Sebald
Windsbach (Lkr. Ansbach), Pfarrei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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