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Gebietsaustausch, Grenzberichtigung, Auflösung der Hoheitsgemeinschaft mit Baden in den Orten Widdern und Edelfingen, statistische Unterlagen zu den Tauschobjekten
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Gebietsaustausch, Grenzberichtigung, Auflösung der Hoheitsgemeinschaft mit Baden in den Orten Widdern und Edelfingen, statistische Unterlagen zu den Tauschobjekten
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 054. Fürsten >> 054.06 Beziehungen zu deutschen und außerdeutschen Staaten >> 054.06.02 Baden
1843-1846
Enthält u. a.: Akten der wegen o. g. Auflösung der Hoheitsgemeinschaft gebildeten Kommission mit mehreren Karten: Karten der Oberämter Heilbronn, Neuenbürg und Oberndorf mit den Grenzen der Oberamtsbezirke sowie der einzelnen Gemeinden und Markungen auf Grundlage der Landesvermessung von den Jahren 1834-1837; Grenzkarte zwischen den Oberämtern Tettnang, Ravensburg und einem Teil des Oberamts Saulgau und dem großherzoglich badischen Seekreis 1812 (handgezeichnet); Karte von einem Teil des Oberamtsbezirks Neckarsulm mit den angrenzenden Gebieten 1833 (handgezeichnet); Karte der Markung von Ruchsen und angrenzenden Markungen (handgezeichnet); Karte der Markung von Friolzheim und Tiefenbronn (handgezeichnet); Karte des oberen Enztals (handgezeichnet); (Qu. 255)
Darin: Kopie des Teilungsregests des Dorfes Edelfingen von 1628 (Qu. 222)
1 Bü (6 cm), Qu. 222-255
Archivale
Bad Saulgau SIG; Oberamt, Karte
Edelfingen : Bad Mergentheim TBB; Erwerbung durch Baden
Edelfingen : Bad Mergentheim TBB; Teilungsregest von 1628
Enztal, oberes; Karte
Friolzheim PF; Gemarkungskarte
Heilbronn HN; Oberamt, Karte
Neckarsulm HN; Oberamt, Karte
Neuenbürg PF; Oberamt, Karte
Oberndorf am Neckar RW; Oberamt, Karte
Ravensburg RV; Oberamt, Karte
Ruchsen : Möckmühl HN; Gemarkungskarte
Seekreis (Baden)
Tettnang FN; Oberamt, Karte
Tiefenbronn PF; Gemarkungskarte
Widdern HN; Erwerbung durch Württemberg
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.