Bauwesen im Ostpreußischen und Litthauischen Kammerdepartement. Etablierung eines besonderen Baudepartements bei den Kammern nach dem Reskript vom 6. Mai 1770, Band 1
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II. HA GD, Abt. 7, II Nr. 538
II. HA GD, Abt. 7 Ostpreußen und Litthauen
Ostpreußen und Litthauen >> 02 Polizeiverwaltung (Materien), 1644 - 1827 >> 02.010 Beaufsichtigung sowie Ausführung von Land- und Wasserbauten
1725 - 1795
Enthält u. a.:
- Verbot der Inanspruchnahme der königlichen Extraordinarienkasse für Baukosten der Städte und des platten Landes, 20. Dezember 1725 (Blatt 1)
- Übergroßer Verbrauch von Bauholz, 16. Juni 1743 (Blatt 23 ff.)
- Verbot der Beteiligung der (Ämter-) Beamten in Bausachen, 3. September 1738, 16. Januar 1749 und Februar - März 1787 (Blatt 8, Blatt 34 und Blatt 92- Blatt 94)
- Prüfung der Bauanschläge durch die Departementsräte 11. April 1739 und 4. Juni 1740 (Blatt 9 - Blatt 11 f.)
- öffentliche Ausschreibung von Amtsbauaufträgen November 1740 und 20. September 1777 (Blatt 15 - Blatt 20, Blatt 69)
- Förderung feuersicherer oder sparsamerer Bauweisen: Balken über dem Herd 9. Febuar 1750 (Blatt 37), gemauerte Fundamente unter den Türschwellen 14. Mai 1756 (Blatt 44), Wiederverwendung von Altmaterial 8. März 1777 (Blatt 68), Estrich-Boden, (15. Januar 1785, Blatt 88), Lehmpatzenbau, (12. Mai 1790, Blatt 120)
- Reorganisation des Bauwesens im Königsberger Departement mit Einrichtung eines eigenständigen Baukollegiums mit Weisungsbefugnis über die Bauhandwerker 29. Oktober 1764 (Blatt 47 f.), einschließlich Plan für Geschäftsgang und -verteilung (Blatt 49 - Blatt 52)
- Errichtung des Oberbaudepartements
- Einsetzung von Baudepartements bei der Kammer Königsberg mit Kammerdirektor Wagner, Rat von Ocolowitz senior und Sohn, Baudirektor Lilienthal, bei der Kammer Gumbinnen mit Rat Tarrach, von Ziegler und Radicke Mai - Juni 1770 (Blatt 55 - Blatt 59)
- Regelung des Geschäftsverkehrs zwischen Generaldirektorium und Kammern in Bausachen, Aug.-Sept. 1771 (Blatt 60ff.)
- Verbot der Durchführung bäuerlicher Bauten durch Baubediente ohne vorherige besondere Genehmigung, 18. Juni 1784 (Blatt 86)
- Mitteilungspflicht der Baubedienten über Aufenthaltsort und Bereisungsablauf, 30. Januar 1785 (Blatt 89)
- formale und geschäftstechnische Bestimmungen zu den einzureichenden Bauanschlägen, 1. Dezember 1788 (Blatt 76 f.), 17. Dezember 1787 (Blatt 96), 30. Juli 1786 (Blatt 90), 27. August 1789 (Blatt 112)
- Mitbeteiligung des Forstdepartements, April 1788 (Blatt 100 f.)
- besondere Prüfung von Neubauvorhaben anstelle alter Gebäude, 28. November 1794 (Blatt 161 ff.)
- bau- und kassentechnische Monita zum Königsberger Bauetat für 1793/94, 7. August 1793 (Blatt 142) und zum Gumbinner Bauetat für 1794/95, Januar - Februar 1795 (Blatt 168 ff., 173 ff.)
- Lieferung von Dachstroh zu festgesetzten Preisen durch die Ämterbeamten, Oktober - Dezember 1794 (Blatt 159 f., Blatt 167).
- Verbot der Inanspruchnahme der königlichen Extraordinarienkasse für Baukosten der Städte und des platten Landes, 20. Dezember 1725 (Blatt 1)
- Übergroßer Verbrauch von Bauholz, 16. Juni 1743 (Blatt 23 ff.)
- Verbot der Beteiligung der (Ämter-) Beamten in Bausachen, 3. September 1738, 16. Januar 1749 und Februar - März 1787 (Blatt 8, Blatt 34 und Blatt 92- Blatt 94)
- Prüfung der Bauanschläge durch die Departementsräte 11. April 1739 und 4. Juni 1740 (Blatt 9 - Blatt 11 f.)
- öffentliche Ausschreibung von Amtsbauaufträgen November 1740 und 20. September 1777 (Blatt 15 - Blatt 20, Blatt 69)
- Förderung feuersicherer oder sparsamerer Bauweisen: Balken über dem Herd 9. Febuar 1750 (Blatt 37), gemauerte Fundamente unter den Türschwellen 14. Mai 1756 (Blatt 44), Wiederverwendung von Altmaterial 8. März 1777 (Blatt 68), Estrich-Boden, (15. Januar 1785, Blatt 88), Lehmpatzenbau, (12. Mai 1790, Blatt 120)
- Reorganisation des Bauwesens im Königsberger Departement mit Einrichtung eines eigenständigen Baukollegiums mit Weisungsbefugnis über die Bauhandwerker 29. Oktober 1764 (Blatt 47 f.), einschließlich Plan für Geschäftsgang und -verteilung (Blatt 49 - Blatt 52)
- Errichtung des Oberbaudepartements
- Einsetzung von Baudepartements bei der Kammer Königsberg mit Kammerdirektor Wagner, Rat von Ocolowitz senior und Sohn, Baudirektor Lilienthal, bei der Kammer Gumbinnen mit Rat Tarrach, von Ziegler und Radicke Mai - Juni 1770 (Blatt 55 - Blatt 59)
- Regelung des Geschäftsverkehrs zwischen Generaldirektorium und Kammern in Bausachen, Aug.-Sept. 1771 (Blatt 60ff.)
- Verbot der Durchführung bäuerlicher Bauten durch Baubediente ohne vorherige besondere Genehmigung, 18. Juni 1784 (Blatt 86)
- Mitteilungspflicht der Baubedienten über Aufenthaltsort und Bereisungsablauf, 30. Januar 1785 (Blatt 89)
- formale und geschäftstechnische Bestimmungen zu den einzureichenden Bauanschlägen, 1. Dezember 1788 (Blatt 76 f.), 17. Dezember 1787 (Blatt 96), 30. Juli 1786 (Blatt 90), 27. August 1789 (Blatt 112)
- Mitbeteiligung des Forstdepartements, April 1788 (Blatt 100 f.)
- besondere Prüfung von Neubauvorhaben anstelle alter Gebäude, 28. November 1794 (Blatt 161 ff.)
- bau- und kassentechnische Monita zum Königsberger Bauetat für 1793/94, 7. August 1793 (Blatt 142) und zum Gumbinner Bauetat für 1794/95, Januar - Februar 1795 (Blatt 168 ff., 173 ff.)
- Lieferung von Dachstroh zu festgesetzten Preisen durch die Ämterbeamten, Oktober - Dezember 1794 (Blatt 159 f., Blatt 167).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
- Generaldirektorium (Tektonik)
- Territorialdepartements (in Anlehnung an die Behörden-Einteilung von 1804) (Tektonik)
- Ostpreußisches, Litthauisches und Westpreußisches; Südpreußisches; Neuostpreußisches Departement (Tektonik)
- Ostpreußen und Litthauen (Bestand)
- 02 Polizeiverwaltung (Materien), 1644 - 1827 (Gliederung)
- 02.010 Beaufsichtigung sowie Ausführung von Land- und Wasserbauten (Gliederung)