Übergang der Bayerischen Staatseisenbahn auf das Deutsche Reich
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BArch N 46/142
BArch N 46 Groener, Wilhelm (Generalleutnant, Reichswehrminister)
Groener, Wilhelm (Generalleutnant, Reichswehrminister) >> N 46 Groener, Wilhelm >> Reichsminister >> Reichsverkehrsminister
1920-1923
Enthält u.a.:
Verhandlungen mit der bayerischen Regierung 1919/20
Geheimrat von Völcker: Organisation der Zweigstelle Bayern des Reichsverkehrsministeriums, Juli 1921
Besetzungen der Leitung der Zweigstelle Bayern und der Generaldirektion der Main-Donau AG: Schriftwechsel mit Ministerpräsident Dr. Gustav Ritter von Kahr, Staatssekretär Dr. Kirschstein und Ministerialdirektor Friedrich von Grassmann, Juli-Aug. 1921
Rede Groeners bei der Handelskammer München, 1922
Bayerisches Ministerium des Äußern an Reichskanzler Wilhelm Cuno bet. Gütertarifpolitik der Reichsbahn, 16.03.1923
Bayern und das Reich, Denkschrift des Reichsverkehrsministers, 26.04.1923
K. Rothmeier: Die Bilanz der Verreichlichung der bayrischen Verkehrsbetriebe (Druck), Mai 1923
Gutachten des Wirtschaftsbeirats der Bayerischen Volkspartei für die Wiederherstellung selbständiger bayerischer Staatseisenbahnen, 11.06.1923
Bemerkungen der Reichsbahnverwaltung zur Denkschrift Rothmeiers und zum Gutachten des Wirtschaftsbeirates 1923
Schriftwechsel mit Staatssekretär Alois von Frank, Leiter der Zweigstelle Bayern des Reichsverkehrsministeriums, 22.06. und 12.07.1923
Verhandlungen mit der bayerischen Regierung 1919/20
Geheimrat von Völcker: Organisation der Zweigstelle Bayern des Reichsverkehrsministeriums, Juli 1921
Besetzungen der Leitung der Zweigstelle Bayern und der Generaldirektion der Main-Donau AG: Schriftwechsel mit Ministerpräsident Dr. Gustav Ritter von Kahr, Staatssekretär Dr. Kirschstein und Ministerialdirektor Friedrich von Grassmann, Juli-Aug. 1921
Rede Groeners bei der Handelskammer München, 1922
Bayerisches Ministerium des Äußern an Reichskanzler Wilhelm Cuno bet. Gütertarifpolitik der Reichsbahn, 16.03.1923
Bayern und das Reich, Denkschrift des Reichsverkehrsministers, 26.04.1923
K. Rothmeier: Die Bilanz der Verreichlichung der bayrischen Verkehrsbetriebe (Druck), Mai 1923
Gutachten des Wirtschaftsbeirats der Bayerischen Volkspartei für die Wiederherstellung selbständiger bayerischer Staatseisenbahnen, 11.06.1923
Bemerkungen der Reichsbahnverwaltung zur Denkschrift Rothmeiers und zum Gutachten des Wirtschaftsbeirates 1923
Schriftwechsel mit Staatssekretär Alois von Frank, Leiter der Zweigstelle Bayern des Reichsverkehrsministeriums, 22.06. und 12.07.1923
Groener, Wilhelm, 1867-1939
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:46 MESZ