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Fliegende Fähre Pillnitz, Bd. 03
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10010 Hausmarschallamt, Nr. 084 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10010 Hausmarschallamt
10010 Hausmarschallamt >> 10. Verwaltung der königlichen Schlösser, Hofgebäude und Gärten (R) >> 10.02. Schlösser >> 10.02.03. Schloss Pillnitz und Jagdschloss Großgraupa
1904 - 1919
Enthält u. a.: Anordnungen zum Fährbetrieb.- Konzessionen.- Wiedereinführung der Schaluppenfahrt neben der Fähre 1904.- Beschädigung der Fähre durch ein Automobil 1910.- Erteilung einer Konzession für den Betrieb einer Dampffähre an die Sächsisch-Böhmische Dampfschifffahrts-Gesellschaft 1910/11.- Verkauf der alten Königlichen Fähre.- Geschäftsberichte der Dampfschifffahrts-Gesellschaft 1911-1914.- Summarische Aufstellung der übergesetzten Personen, Wagen, Autos und Pferde 1911-1917.
Enthält auch: Eröffnung und Beendigung der prinzlichen Sommerhoflager in Pillnitz und Hosterwitz.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.