Protokoll Nr. 26/74.- Sitzung am 13. März 1974: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62563
DY 30/J IV 2/3A/2482
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1974 >> März >> Protokoll Nr. 26/74.- Sitzung am 13. März 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2130 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2482 bis 2483 Beschlussauszüge: DY 30/5506 Tagesordnungspunkte: 1. Weiterentwicklung der Jugendtouristik in der DDR - 2. Delegations- und Erfahrungsaustausch mit Bruderparteien sozialistischer Länder in den Jahren 1974 und 1975 - 3. Verlagerung der Arbeitszeit im Zusammenhang mit gesetzlichen Feiertagen im Jahre 1974 (Beschluß wurde zurückgezogen - s. Protokoll) - 4. Staatliche Vorauszahlungen auf Unterhaltsansprüche minderjähriger Kinder - 5. Auftreten des Genossen Werner Lamberz - 6. Besuch einer Delegation der Volkskammer der DDR unter Leitung ihres Präsidenten, Gerald Götting, in der Sozialistischen Republik Rumänien vom 18. - 25. März 1974 - 7. Beschluß über Auslandsreisen - 8. Entsendung einer Delegation zum VI. Internationalen Kongreß der Wirtschaftshistoriker in Kopenhagen vom 19. - 23. August 1974 - 9. Teilnahme einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR an der internationalen Arbeitsberatung in Oxford (England) in der Zeit vom 12. - 15. April 1974 - 10. Bestätigung des Genossen Hans Blaimer - 11. Auszeichnung des Genossen Franz Vedder
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2130 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2482 bis 2483 Beschlussauszüge: DY 30/5506 Tagesordnungspunkte: 1. Weiterentwicklung der Jugendtouristik in der DDR - 2. Delegations- und Erfahrungsaustausch mit Bruderparteien sozialistischer Länder in den Jahren 1974 und 1975 - 3. Verlagerung der Arbeitszeit im Zusammenhang mit gesetzlichen Feiertagen im Jahre 1974 (Beschluß wurde zurückgezogen - s. Protokoll) - 4. Staatliche Vorauszahlungen auf Unterhaltsansprüche minderjähriger Kinder - 5. Auftreten des Genossen Werner Lamberz - 6. Besuch einer Delegation der Volkskammer der DDR unter Leitung ihres Präsidenten, Gerald Götting, in der Sozialistischen Republik Rumänien vom 18. - 25. März 1974 - 7. Beschluß über Auslandsreisen - 8. Entsendung einer Delegation zum VI. Internationalen Kongreß der Wirtschaftshistoriker in Kopenhagen vom 19. - 23. August 1974 - 9. Teilnahme einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR an der internationalen Arbeitsberatung in Oxford (England) in der Zeit vom 12. - 15. April 1974 - 10. Bestätigung des Genossen Hans Blaimer - 11. Auszeichnung des Genossen Franz Vedder
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:28 MESZ
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