F 3/1, 0433
oberer Teil:Bleistift o.r.: 2193Tinte o.r.: N. 49. ad Num 434unterer Teil:Bleistift o.r.: 2194Tinte o.r.: N. 50
F 3/1 Ulmer Ansichten
Ulmer Ansichten >> Kirchen, Klöster, Kapellen >> Dreifaltigkeitskirche (ab 1616, davor Predigerkirche)
1815 und 1621
oberer Teil:
Zwei Aufrisse von der Eingangsfassade und dem Langhaus mit klassizistischer Gestaltung: -spitzbogige Fenster und rundbogige Portale
ein einfaches Dachgesims.
Die jeweilige Mitte wird durch einen Einschnitt in der Wand betont.
Über dem Einschnitt am Portal ein Bogenfeld mit Darstellung des Kreuzes vor einem Strahlenkranz.
unterer Teil:
Die ehemalige Dominikanerkirche wurde zwischen 1616-21 als Dreifaltigkeitskirche wiederaufgebaut.
Als Saalkirche, gedeckt mit einem Satteldach.
Entlang des Langhauses eine Kolonade (Halbsäulen mit Architrav), spitzbogige Fenster, dreijochiger Chor mit 5/8 Abschluß.
Kirchturm mit Zwiebeldach.
Zwei Aufrisse von der Eingangsfassade und dem Langhaus mit klassizistischer Gestaltung: -spitzbogige Fenster und rundbogige Portale
ein einfaches Dachgesims.
Die jeweilige Mitte wird durch einen Einschnitt in der Wand betont.
Über dem Einschnitt am Portal ein Bogenfeld mit Darstellung des Kreuzes vor einem Strahlenkranz.
unterer Teil:
Die ehemalige Dominikanerkirche wurde zwischen 1616-21 als Dreifaltigkeitskirche wiederaufgebaut.
Als Saalkirche, gedeckt mit einem Satteldach.
Entlang des Langhauses eine Kolonade (Halbsäulen mit Architrav), spitzbogige Fenster, dreijochiger Chor mit 5/8 Abschluß.
Kirchturm mit Zwiebeldach.
- auf Papier aufgeklebt.oberer Teil: - leicht vergilbt- waagrechte Falznaht in der Mitte
Archivale
Blattgröße (H. x Br. in cm): oben: 40,5 x 30,5
unten: 7,8 x 9,7
Bildgröße (H. x Br. in cm): oben: Fassade: 20 x 29,8
Langhaus: 11,5 x 29,8
unten: 5,8 x 8,8
Herstellungstechnik: oben: Aquarell
unten: Radierung, Platte mit dm Grabstichel bearbeitet
erschienen bei/als: oben: Entwurf für einen Fassadengestaltung
unten: Titel zu einem Gebetbuch.
Bez. u.: "Gedruckt zu Ulm / Druck Johann Medern / im Jahre
Bezeichnung auf dem Original: oberer Teil: "Deßein zum Abputz der Außenseiten der Hospitalkirche zu Ulm"
unterer Teil: o.: "Die Kirche zur H. Dreifaltigkeit in Ulm. Anno 1621.16. Sept."
in einem Spruchband. r.u.l.: je ein Engelskopf.
u.: "Gedruckt zu Ulm durch Johann Medern im Jahr. Die Kirche der Dreifaltigkeit/Steht jetzo biß in Ewigkeit"
Künstler: oberer Teil: u.r.:"Entw.: Voith"
Verweise/Literatur: Ans. 433 a-c: Dubletten vom unteren Teil von Ans. 433.
Lit: zum unterenTeil: Schef 10013
zum oberen Teil: Schef 10013 b Nachträge
unten: 7,8 x 9,7
Bildgröße (H. x Br. in cm): oben: Fassade: 20 x 29,8
Langhaus: 11,5 x 29,8
unten: 5,8 x 8,8
Herstellungstechnik: oben: Aquarell
unten: Radierung, Platte mit dm Grabstichel bearbeitet
erschienen bei/als: oben: Entwurf für einen Fassadengestaltung
unten: Titel zu einem Gebetbuch.
Bez. u.: "Gedruckt zu Ulm / Druck Johann Medern / im Jahre
Bezeichnung auf dem Original: oberer Teil: "Deßein zum Abputz der Außenseiten der Hospitalkirche zu Ulm"
unterer Teil: o.: "Die Kirche zur H. Dreifaltigkeit in Ulm. Anno 1621.16. Sept."
in einem Spruchband. r.u.l.: je ein Engelskopf.
u.: "Gedruckt zu Ulm durch Johann Medern im Jahr. Die Kirche der Dreifaltigkeit/Steht jetzo biß in Ewigkeit"
Künstler: oberer Teil: u.r.:"Entw.: Voith"
Verweise/Literatur: Ans. 433 a-c: Dubletten vom unteren Teil von Ans. 433.
Lit: zum unterenTeil: Schef 10013
zum oberen Teil: Schef 10013 b Nachträge
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International