Der große Zauberer - Max Reinhardt
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140077/101
J 25_G422_160, Teil 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
30. Oktober 1993
Enthält:
Ein Dokumentarfilm, anlässlich des 50. Todestages von Max Reinhardt, von seinem Sohn Gottfried Reinhardt
Filmdaten:
Originaltitel: Der Große Zauberer - Max Reinhard
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1973
Buch und Regie: Gottfried Reinhardt
Kamera: Kurt Hasse, Hannes Staudinger
Produktionsleitung: Kurt Hartmann
Besetzung:
Elisabeth Bergner, Curt Bois, Lil Dagover, Vilma Degischer, Ernst Hausman, Attila Hörbiger, Paul Hörbiger, Curd Jürgens, Bruno Kreisky, Fred Liewehr, Theo Lingen, Tilly Losch
Inhalt:
Dokumentarfilm über Max Reinhardt (ursprünglich Maximilian Goldmann; geb. 09.09.1873 in Baden (Niederösterreich); gest. 31.10.1943 in New York), der ein österreichischer Theater- und Filmregisseur, Intendant, Theaterproduzent und Theatergründer war. Er hat mit seiner "Jedermann"-Inszenierung am 22. August 1920 die Salzburger Festspiele begründet.
Ein Dokumentarfilm, anlässlich des 50. Todestages von Max Reinhardt, von seinem Sohn Gottfried Reinhardt
Filmdaten:
Originaltitel: Der Große Zauberer - Max Reinhard
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1973
Buch und Regie: Gottfried Reinhardt
Kamera: Kurt Hasse, Hannes Staudinger
Produktionsleitung: Kurt Hartmann
Besetzung:
Elisabeth Bergner, Curt Bois, Lil Dagover, Vilma Degischer, Ernst Hausman, Attila Hörbiger, Paul Hörbiger, Curd Jürgens, Bruno Kreisky, Fred Liewehr, Theo Lingen, Tilly Losch
Inhalt:
Dokumentarfilm über Max Reinhardt (ursprünglich Maximilian Goldmann; geb. 09.09.1873 in Baden (Niederösterreich); gest. 31.10.1943 in New York), der ein österreichischer Theater- und Filmregisseur, Intendant, Theaterproduzent und Theatergründer war. Er hat mit seiner "Jedermann"-Inszenierung am 22. August 1920 die Salzburger Festspiele begründet.
1'14
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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