Erzbischof Hieronymus von Salzburg verleiht Johann Felber und seiner Ehefrau Rosina Streitwiserin auf der Hofmeisterei [zu Salzburg] ein Gut zu Weng (1) in St. Georger Pfarr (2) im kurfürstlichen Pfleggericht Wildshut (3) zu Beutellehen. Mit eigenhändiger Unterschrift des Erzbischofs. Empfänger: Felber Johann und Streitwieser Johanna. Siegler: S: Salzburg, Erzbischof Hieronymus
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Erzbischof Hieronymus von Salzburg verleiht Johann Felber und seiner Ehefrau Rosina Streitwiserin auf der Hofmeisterei [zu Salzburg] ein Gut zu Weng (1) in St. Georger Pfarr (2) im kurfürstlichen Pfleggericht Wildshut (3) zu Beutellehen. Mit eigenhändiger Unterschrift des Erzbischofs. Empfänger: Felber Johann und Streitwieser Johanna. Siegler: S: Salzburg, Erzbischof Hieronymus
Erzstift Salzburg Urkunden, BayHStA, Erzstift Salzburg Urkunden 579
GU Wildshut 141
Erzstift Salzburg Urkunden
Erzstift Salzburg Urkunden >> 1701-1781
1772 November 21
Fußnoten:
1) Weng i. Innkreis (PB Braunau a. Inn, OÖ, A)
2) St. Georgen b. Salzburg (PB Salzburg-Umgebung, Salzburg, A)
3) Wildshut (Gde. St. Pantaleon, PB Braunau a. Inn, OÖ, A)
1) Weng i. Innkreis (PB Braunau a. Inn, OÖ, A)
2) St. Georgen b. Salzburg (PB Salzburg-Umgebung, Salzburg, A)
3) Wildshut (Gde. St. Pantaleon, PB Braunau a. Inn, OÖ, A)
Erzstift Salzburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Salzburg, Hofmeisterei
Vermerke: RV: Nro. 25 Lehen-brief, Johann Felber et ux. Rosina Strittwiserin um ein guth zu Weng in St. Georgen pfarr und Wildshutter pfleggericht liegend, so von dem hochlöbl. erzstüfft Salzburg zu beutl lehen rühret, angehörig 200 fl.
Originaldatierung: Salzburg, 21. monats tag november 1772
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1772
Monat: 11
Tag: 21
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Salzburg, Hofmeisterei
Vermerke: RV: Nro. 25 Lehen-brief, Johann Felber et ux. Rosina Strittwiserin um ein guth zu Weng in St. Georgen pfarr und Wildshutter pfleggericht liegend, so von dem hochlöbl. erzstüfft Salzburg zu beutl lehen rühret, angehörig 200 fl.
Originaldatierung: Salzburg, 21. monats tag november 1772
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1772
Monat: 11
Tag: 21
Felber: Johann, Weng\ Ehemann v. Rosina
Streitwieser: Rosina, verh. Felber
Felber: Rosina, geb. Streitwieser, Ehefrau v. Johann
Salzburg (krfr.St., Salzburg, A), Erzstift: Hofmeisterei
Salzburg (krfr.St., Salzburg, A), Erzstift: Erzbischöfe\ Hieronymus
Weng i. Innkreis (PB Braunau a. Inn, OÖ, A): Beutellehen
St. Georgen b. Salzburg (PB Salzburg-Umgebung, Salzburg, A), Pfarrei
Wildshut (Gde. St. Pantaleon, PB Braunau a. Inn, OÖ, A), Gericht: Pfleggericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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