Akte und Korrespondenz betreffend die den Herren von Hutten und von Reifenberg zugehörigen Güter, Renten, Gefälle, Leibeigene und Untertanen im Freigericht
Vollständigen Titel anzeigen
333, 1601
333 Herrschaft Reifenberg
Herrschaft Reifenberg >> 2 Akten >> 2.22 Zusätze
1600
Enthält: Die den Herren von Hutten und von Reifenberg zugehörigen Güter, Renten, Gefälle, Leibeigene und Untertanen im Freigericht als nämlich a) das Gut zu Albstadt, b) Hüben Gefälle zu Somborn, c) Eckarts Höfchen, d) Butz Heinzen Hof, e) Zinsen zu "Drages", Mittelau, Hemsbach, Michelbach, f) Leibeigene zu Alzenau, Wasserlos, Kälberau, Michelbach, "Neuses", Albstadt, Grumbach-Dörnsteinbach, Strötzbach, Brücken, Somborn, Schneppenbach, g) Pachten zu Hailer und Meerholz, h) Gerechtigkeit und Gefälle zu Schneppenbach, Waag und Schöllkrippen
Sachakte
Anzumerken: a) 1609 wird die Jagensgerechtigkeit in Alzenau und wasserlosem Bezirk von Kurmainz dem von Bicken disputiert. b) Klage bei dem Kammergericht vs. Kurmainz wegen Beeinträchtigung auf der "uraltadeligen" Burg Albstadt, als einem freiadligem Haus, Burg und Rittergut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ