V 100 / 42366
V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 9. Landwirtschaft u. Forstwirtschaft, Jagd >> 9.5 Jagd
28. April 1970
Enthält: Kreisjägermeister [Name maskiert] geht bei der Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Stormarn im Landesjagdverband in der Rohlfshagener Kupfermühle auf die Schäden im Wildbestand durch Unfälle und [Name maskiert] Winter ein, wonach Kreisvorsitzender [Name maskiert] der ebenso wie Schatzmeister Hans-Georg Rogall (Bad Oldesloe) und Schriftführer und Schießwart [Name maskiert] unter dem Vorsitz des stellvertretenden Kreisvorsitzenden [Name maskiert] (Reinfeld) wiedergewählt wird, während [Name maskiert] (Bad Oldesloe) zum Hundewart mit [Name maskiert] als Stellvertreter und [Name maskiert] (Ohlstedt) zum Beisitzer gewählt werden, auf [Name maskiert] Revier- und Mitgliederzahlen sowie die steigenen Preise für die Jagdreviere eingeht und [Name maskiert] vom Bargteheider Schießstand für die Unterstützung dankt und im Anschluss werden Obmann [Name maskiert] (Bad Oldesloe) von der Bläsergruppe und Revierjäger [Name maskiert] (Witzhave) für die Hundearbeit geehrt und hält Oberförster [Name maskiert] vom Lehrrevier Grönwohld aus dem Kreis Eckernförde einen Vortrag
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:32 MESZ
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