Volkswirtschaftsplan 1973.- Plandiskussion und Planerfüllung
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BArch DY 34/22965
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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März 1972 - Sept. 1974
Enthält:
Hinweise über gewerkschaftliche Mitwirkung an der Planausarbeitung; Vereinbarung des Ministeriums für bezirksgeleitete Industrie und Lebensmittelindustrie und des Zentralvorstandes der Gew. Handel, Nahrung und Genuß zur Führung der Plandiskussion; Informationen zum Verlauf der Plandiskussion und Ausarbeitung des Planes; Bericht über Stand der gewerkschaftlichen Mitwirkung an der Planausarbeitung; Grundsätzliche Gedanken zur Mitwirkung der Gewerkschaften an der Planausarbeitung Stellungnahme des Bundesvorstandes zum Plan 1973. Kurzinformationen zur Planerfüllung, z. T. speziell für Plan Wissenschaft und Technik; Hinweise zur Arbeit mit Gegenplänen im Jahre 1973; Fragen der Plandurchführung in einzelnen Betrieben; Untersuchungen einer Arbeitsgruppe im Automobilwerk Eisenach, Bericht über Nachkontrolle; Bericht über Verwirklichung der Vorschläge des Bundesvorstandes aus der Stellungnahme zum Plan 1973; Aufzeichnungen aus der Rede des Stellv. Vorsitzenden der Staatlichen Plankommission Krause vor den Wirtschaftssekretären der Zentral- und Bezirksvorstände am 7. Nov. 1972 zur Planausarbeitung; Referat Horst Heintze vor der FDGB-Fraktion der Volkskammer am 21. Nov. 1972; Stand des Neubaus von Wäschereien, Juli 1973; Diskussionsbeitrag Ilse Pawel auf der 5. Bundesvorstandstagung Nov. 1973
Hinweise über gewerkschaftliche Mitwirkung an der Planausarbeitung; Vereinbarung des Ministeriums für bezirksgeleitete Industrie und Lebensmittelindustrie und des Zentralvorstandes der Gew. Handel, Nahrung und Genuß zur Führung der Plandiskussion; Informationen zum Verlauf der Plandiskussion und Ausarbeitung des Planes; Bericht über Stand der gewerkschaftlichen Mitwirkung an der Planausarbeitung; Grundsätzliche Gedanken zur Mitwirkung der Gewerkschaften an der Planausarbeitung Stellungnahme des Bundesvorstandes zum Plan 1973. Kurzinformationen zur Planerfüllung, z. T. speziell für Plan Wissenschaft und Technik; Hinweise zur Arbeit mit Gegenplänen im Jahre 1973; Fragen der Plandurchführung in einzelnen Betrieben; Untersuchungen einer Arbeitsgruppe im Automobilwerk Eisenach, Bericht über Nachkontrolle; Bericht über Verwirklichung der Vorschläge des Bundesvorstandes aus der Stellungnahme zum Plan 1973; Aufzeichnungen aus der Rede des Stellv. Vorsitzenden der Staatlichen Plankommission Krause vor den Wirtschaftssekretären der Zentral- und Bezirksvorstände am 7. Nov. 1972 zur Planausarbeitung; Referat Horst Heintze vor der FDGB-Fraktion der Volkskammer am 21. Nov. 1972; Stand des Neubaus von Wäschereien, Juli 1973; Diskussionsbeitrag Ilse Pawel auf der 5. Bundesvorstandstagung Nov. 1973
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Abteilung Arbeit und Löhne
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
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