Apothekentest: Viele Medikamente sind wirkungslos
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 S034054/404
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> Juli 2003
24. Juli 2003
Tagelang haben Regierung und Opposition hinter verschlossenen Türen verhandelt. Jetzt ist die Katze aus dem Sack, die Gesundheitsreform steht. Aber wenn wir genauer hinschauen, dann stellen wir fest, dass von Reform kaum die Rede sein kann. Die Politiker haben entschieden bei den Bürger abzukassieren. Für viele medizinische Leistungen müssen wir in Zukunft kräftig zuzahlen. Dafür gibt's ein vages Versprechen: Vielleicht sinken die Krankenkassenbeiträge. Wieder einmal geschont werden die großen im Geschäft, die Pharma-Industrie, die Krankenhäuser, die Medizingerätehersteller. Schon bisher mussten wir viele Medikamente selbst bezahlen. Und das obwohl die Stiftung Warentest herausgefunden hatte, dass etliche von ihnen medizinisch nutzlos sind.
Christel Finck und Clemens Bratzler haben für uns im Winter den Apotheken-Test gemacht.
Christel Finck und Clemens Bratzler haben für uns im Winter den Apotheken-Test gemacht.
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Mühlschlegel, Christof
Arzneimittel
Gesundheitswesen: Reform
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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