Holengalgen: Verzeichnis der den Kindern des Hans v. Wolfskehlen eigentümlich gehörenden Güter. Verzeichnis der Lehen, welche Hertwin und Burkhard...
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NACHWEIS
A 1 Holengalgen, 1511 (E 12 und B 3)
A 1 Urkunden der ehemaligen Provinz Starkenburg
Urkunden der ehemaligen Provinz Starkenburg >> 8 Orte, Buchstabe H >> 8.31 Holengalgen
1511, darin 1318 Juli 6, 1414 Juni 21, 1447 November 9, 1501 April 20, 1504 Juli 24, 1504 Dezember 13 u. 26
Landgrafen von Hessen
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Holengalgen: Verzeichnis der den Kindern des Hans v. Wolfskehlen eigentümlich gehörenden Güter. Verzeichnis der Lehen, welche Hertwin und Burkhard v. Wolfskehlen vom Grafen Eberhard und Grafen Wilhelm v. Katzenelnbogen zu Lehen gehabt. Kopien mehrer Briefe als 1) über den Verkauf der Jagden in der Harth und Lorscher Wald auch im Bruch zum halben Teil d. d. 1268, 2) Lehnbrief, worin Graf Eberhard v. Katzenelnbogen Johann v. Wolfskehlen mit dem Landgericht belehnt d. d. 1401, 3) Pfandbrief, worin Burkhard v. Wolfskehlen an Grafen Wilhelm zu Katzenelnbogen diese Wiese Ackerloch für 200 fl. verpfändet d. d. 1357, 4) Burkhard von Wolfskehlen verkauft an Wilhelm von Hausen die Wiese Frammersbach im Bygenheimer Gericht d. d. 1355, 5) Gerichtliches Bekenntnis des Heinrich Schalts von Stermberg, Kirchsatz zu Bübesheim betreffend d. d. 1397, 6) Mehrere Briefe de data 1356, 1368, 1429 und 1441
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: E 12 Nr. 365/12 / B 3 Nr. 309
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: E 12 Nr. 365/12 / B 3 Nr. 309
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ