Feierlichkeiten am königlichen Hofe aus verschiedenen Anlässen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 302 Bü 127
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 302 Justizministerium II
Justizministerium II >> 1. Generalakten >> 1.12 Familienangelegenheiten des Königshauses
1807-1872
Enthält:
Fasz. Nr. 8
Qu. 1-4 Einladung zum grossen Cercle bei Hof, 1838;
Fasz. Nr. 9
Qu. 1-18 Feierlichkeiten zur Vermählung der Prinzessin Sopie v. Württ. mit dem Erbprinzen von Oranien, 1839;
Fasz. Nr. 10
Qu. 1-31 Feier zum 25. Regierungsjubiläum König Wilhelms, 1841, Teilnehmerlisten des Justizministeriums, 1841;
Fasz. Nr. 12
Qu. 2-46, Qu. 1-3, Qu. 1-60 Zeremoniell der Neujahrfeierlichkeiten, 1807-1872;
Fasz. Nr. 14
Qu. 1-2 Beisetzungsfeier für Prinzessin Paul v. Württ., 1847;
Fasz. Nr. 15
Qu. 1 Feier zur Annahme der Reichsverweserschaft durch Erzherzog Johann von Österreich, 1848;
Fasz. Nr. 16
Qu. 1-21 Bitten einzelner Angehöriger des Justizdepartements um Vermittlung der Erlaubnis, bei Hoffestlichkeiten erscheinen zu dürfen, 1834-1864;
Fasz. Nr. 17
Qu. 1-3 Feierlichkeiten bei der Enthüllung des Standbildes Herzog Eberhards I. am 10.12.1859;
Fasz. Nr. 18
Qu. 1-28 Einladungen an das Justizministerium zu Konzerten im Königsbau (1860) und zu Redouten (1862-1871);
Fasz. Nr. 19
Qu. 1 Hoftrauer anlässlich des Ablebens der Kaiserin Alexandra von Russland, 1860;
Fasz. Nr. 21
Qu. 1 Ernennung von Kammerjunkern durch den König, 1864;
Fasz. Nr. 22
Qu. 2 Anhaltung öffentlicher Vorträge über Wissenschaft und Kunst, 1865;
Fasz. Nr. 24
Qu. 2-7 Programm für das Stuttgarter Friedensfest am 7./8.3. 1871 und für das Fest zum Einzug der kgl. Truppen am 29.6.1871
Alte Sign.: Gen. Kgl. Familienangelegenheiten und Hoffeierlichkeiten LXXX Fasz. 2, 8-24
Fasz. Nr. 8
Qu. 1-4 Einladung zum grossen Cercle bei Hof, 1838;
Fasz. Nr. 9
Qu. 1-18 Feierlichkeiten zur Vermählung der Prinzessin Sopie v. Württ. mit dem Erbprinzen von Oranien, 1839;
Fasz. Nr. 10
Qu. 1-31 Feier zum 25. Regierungsjubiläum König Wilhelms, 1841, Teilnehmerlisten des Justizministeriums, 1841;
Fasz. Nr. 12
Qu. 2-46, Qu. 1-3, Qu. 1-60 Zeremoniell der Neujahrfeierlichkeiten, 1807-1872;
Fasz. Nr. 14
Qu. 1-2 Beisetzungsfeier für Prinzessin Paul v. Württ., 1847;
Fasz. Nr. 15
Qu. 1 Feier zur Annahme der Reichsverweserschaft durch Erzherzog Johann von Österreich, 1848;
Fasz. Nr. 16
Qu. 1-21 Bitten einzelner Angehöriger des Justizdepartements um Vermittlung der Erlaubnis, bei Hoffestlichkeiten erscheinen zu dürfen, 1834-1864;
Fasz. Nr. 17
Qu. 1-3 Feierlichkeiten bei der Enthüllung des Standbildes Herzog Eberhards I. am 10.12.1859;
Fasz. Nr. 18
Qu. 1-28 Einladungen an das Justizministerium zu Konzerten im Königsbau (1860) und zu Redouten (1862-1871);
Fasz. Nr. 19
Qu. 1 Hoftrauer anlässlich des Ablebens der Kaiserin Alexandra von Russland, 1860;
Fasz. Nr. 21
Qu. 1 Ernennung von Kammerjunkern durch den König, 1864;
Fasz. Nr. 22
Qu. 2 Anhaltung öffentlicher Vorträge über Wissenschaft und Kunst, 1865;
Fasz. Nr. 24
Qu. 2-7 Programm für das Stuttgarter Friedensfest am 7./8.3. 1871 und für das Fest zum Einzug der kgl. Truppen am 29.6.1871
Alte Sign.: Gen. Kgl. Familienangelegenheiten und Hoffeierlichkeiten LXXX Fasz. 2, 8-24
13 Fasz.
Archivale
Stuttgart S; Friedensfest
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
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