Lorenz, Peter (CDU) (geb. 22.12.1922 Berlin - gest. 06.12.1987); Rechtsanwalt; Justiziar beim RIAS 1967 bis 1977; Landesvorsitzender der Berliner CDU 1982 bis 1987; Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundeskanzler und Bevollmächtigter der Bundesregierung in Berlin 1982 bis 1987; Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin
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Lorenz, Peter (CDU) (geb. 22.12.1922 Berlin - gest. 06.12.1987); Rechtsanwalt; Justiziar beim RIAS 1967 bis 1977; Landesvorsitzender der Berliner CDU 1982 bis 1987; Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundeskanzler und Bevollmächtigter der Bundesregierung in Berlin 1982 bis 1987; Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin
F Rep. 290 (04) Nr. 0301449
Registratursignatur: F Rep. 290 (04) Nr. K01151
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
6. Dezember 1988
Enthält: Kranzniederlegung anläßlich des 1. Todestages von Peter Lorenz (Staatssekretär a.D.); Evangelischer Gemeindefriedhof Nikolassee, Kirchweg 12 (Zehlendorf); 1. Reihe von rechts: Dankward Buwitt (MdA, Fraktionsvorsitzender der CDU), Marianne Lorenz, Eberhard Diepgen (Regierender Bürgermeister von Berlin), Lieselotte Berger (Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundeskanzler und Bevollmächtigte der Bundesregierung in Berlin), Peter Rebsch (Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Kasperski, Edmund
Format: 24 x 36
Berger, Lieselotte
Buwitt, Dankward
Diepgen, Eberhard
Lorenz, Marianne
Rebsch, Peter
Kirchweg 12 (Zehlendorf)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:49 MEZ