SWR extra: Kretschmanns Entscheidung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/030 R190078/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/030 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2019
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12. September 2019
Ministerpräsident Winfried Kretschmann kandidiert auch bei der kommenden Landtagswahl für die Grünen. Bei einer Pressekonferenz in Stuttgart äußerte er sich zu den Gründen.
"Ich werde meinen Hut wieder in den Ring werfen", so Kretschmann auf der Pressekonferenz. Als einen der Gründe für seine Entscheidung nannte Kretschmann seine Frau. Sie habe sich dahingehend geäußert, dass er noch einmal antreten solle. Entscheidend sei, ob man dem Amt körperlich und geistig gewachsen sei, sagte der 71-Jährige. "Den Eindruck habe ich von mir selber, dass das so ist." Wichtig sei, dass man auch im hohen Alter neugierig bleibe.
Aufgabe: "Stabilität im Wandel"
Man stehe vor einem Klimawandel sowohl in der Natur als auch in der Politik - das sei eine riesige Herausforderung. Kretschmann machte auch deutlich, dass er für eine gesamte Legislaturperiode antritt. Ob man es tatsächlich so lange mache, hänge von vielen Dingen ab. "Stabilität im Wandel, das ist letztlich der politische Grund, warum ich glaube, dass ich das nochmal machen soll", erklärte Kretschmann am Donnerstag weiter.
Zuvor hatte sich Kretschmann auf seiner Homepage in einem öffentlichen Brief an die Bürgerinnen und Bürger Baden-Württembergs gewandt. Er wolle sich weiter "voll einbringen" - "mit Neugier und Erfahrung, mit Mut und Besonnenheit", so Kretschmann.
Studio-Gespräch mit Frank Brettschneider, Professor für Kommunikation an der Universität Hohenheim
"Ich werde meinen Hut wieder in den Ring werfen", so Kretschmann auf der Pressekonferenz. Als einen der Gründe für seine Entscheidung nannte Kretschmann seine Frau. Sie habe sich dahingehend geäußert, dass er noch einmal antreten solle. Entscheidend sei, ob man dem Amt körperlich und geistig gewachsen sei, sagte der 71-Jährige. "Den Eindruck habe ich von mir selber, dass das so ist." Wichtig sei, dass man auch im hohen Alter neugierig bleibe.
Aufgabe: "Stabilität im Wandel"
Man stehe vor einem Klimawandel sowohl in der Natur als auch in der Politik - das sei eine riesige Herausforderung. Kretschmann machte auch deutlich, dass er für eine gesamte Legislaturperiode antritt. Ob man es tatsächlich so lange mache, hänge von vielen Dingen ab. "Stabilität im Wandel, das ist letztlich der politische Grund, warum ich glaube, dass ich das nochmal machen soll", erklärte Kretschmann am Donnerstag weiter.
Zuvor hatte sich Kretschmann auf seiner Homepage in einem öffentlichen Brief an die Bürgerinnen und Bürger Baden-Württembergs gewandt. Er wolle sich weiter "voll einbringen" - "mit Neugier und Erfahrung, mit Mut und Besonnenheit", so Kretschmann.
Studio-Gespräch mit Frank Brettschneider, Professor für Kommunikation an der Universität Hohenheim
0'55
Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:27 MEZ
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