Wilhelm, Graf zu Virneburg, Domherr zu Köln, verzichtet für sich und seine Erben zugunsten seines Bruders Georg, Graf zu Virneburg, Herr zu Kronenburg, auf sein gesamtes väterliches und mütterliches Erbe unter der Bedingung, daß dieser und seine Erben ihm auf Lebenszeit jährlich 200 oberländische rheinische Gulden zum Lebensunterhalt zahlen sollen. Da er noch kein eigenes Siegel hat, hat er Philipp, Graf zu Virneburg und Neuenahr, Herr zu Saffenburg, Johann, Junggraf zu Salm, ältesten Sohn zu Reifferscheid, seine neven, gebeten, für ihn zu siegeln. Sr.: Philipp, Graf zu Virneburg, und Johann, Graf zu Salm-Reifferscheid. Ausf. Perg. - 2 Sg. anh., ab - Rv.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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