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15 Briefe und ein Telegramm von verschiedenen Personen, von einem Ministerium, sowie von der Nationalzeitung, Berlin, an Lujo Brentano
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Enthält auch:
- Schreiben des Ministeriums der geistlichen Unterrichts- und Medicinal-Angelegenheiten, Berlin, über den Weggang von der Universtität Breslau zur Universität Straßburg, 1882
- Brief von Ludwig Adler
- zwei Briefe von Maximilian von Barchem, Berlin
- Brief von Prof. Julius Cohnheim
- zwei Briefe von Graf Karolyi Alexander, Budapest
- Telegramm von Georg Friedrich Knapp, Leipzig
- Brief von Dr. Adolf Kussmaul, Heidelberg
- zwei Briefe von August Miaskowski, Breslau
- Brief von Dr. Max Pettenkofer, München
- Brief von Georg Ratzinger, München
- Brief von Walter Robert-Tornow, Meran
- zwei Briefe von Wilhelm Roscher, Leipzig
- Brief von Wedell-Malchow, Berlin
Archivale
Adler Ludwig - 1 Brief, undatiert
Barchem von, Maximilian, Berlin - 2 Briefe 1885
Cohnheim Julius, Prof. - Brief 1880
Karolyi Alexander von, Graf, Budapest - 2 Briefe 1885/86
Knapp Georg Friedrich, Leipzig - Telegramm 1891, s. auch Nr. 27
Kussmaul Adolf, Dr., Heidelberg - Briefe 1891
Miaskowski August, Breslau - 2 Briefe 1885
Pettenkofer Max, Dr., München - Brief 1891
Ratzinger Georg, München - Brief 1891
Robert-Tornow Walter, Meran - Brief 1891
Roscher Wilhelm, Dr., Leipzig - 2 Briefe1888/91
Wedell-Malchow von, Berlin - Brief 1886
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.