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Reichshandlung
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AA 0011 Kurköln VI, Reichs- und Reichstagshandlungen (AA 0011) (DFG-gefördert)
Kurköln VI, Reichs- und Reichstagshandlungen (AA 0011) (DFG-gefördert) >> 3. Reichs- und Reichstagshandlungen 1652 - 1717 >> 3.5. Französisch-Pfälzischer Krieg 1688-1699
1700
Enthaeltvermerke: Pfälzische Religionssache Brandenburgisches Zollprivileg Domkapitel zu Worms wegen der Provision Goslarscher und Nürnberger Konvent Nürnberg gegen Brandenburg-Onolzbach Dänemark gegen Holstein-Gottorp Hannoversche Kur Exerc. der katholischen Religion in Halberstadt Münzwesen (Konvent zu Augsburg) Jesuiten zü Paderborn gegen Lippe wegen der Falkenhagischen Güter Preussische Königswürde Russischer Einfall in Livland Truppenkontingente darin: Deduktion 649 "Die Seiner Churfürstlichen Durchlaucht zu Pfaltz von dem Chur-Brandenburgischen Herrn Abgesandten Freyherrn von Wyllich zu Betzlar Nahmens des Corporis der Auspurgischen Confessions-Versandten in Puncto Religionis den 28. Octobris und 22. Decembris 1699 auch den 8. Januaris 1700 überreichte Memorialia und die darauff ertheilte Resolutiones."
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.