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Die persönlichen und dienstlichen Verhältnisse der Mitglieder und Beamten des evgl. Konsistoriums der Rheinprovinz.
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1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz Konsistorium der Rheinprovinz
Konsistorium der Rheinprovinz >> A V Statistik
1890-1925
Enthält: Nachweisungen: Wilhelm Krafft, Carl Snethlage, Wilhelm Baur, Hermann Korten, Viktor Kuttig, Rudolf Hempel, Gottfried Bauck, Wilhelm Bergmann, Rudolf May, Ludwig Pötz, Emil Neuwirth, Jakob Langenbach, Friedrich Riße, Gottfried Herrmann, Rudolf Otto, Adolf Röbel, Eduard Grundschöttel, Friedrich Altmann, August Helmstädt, Friedrich Reinhard, Wilhelm Bergmann, Friedrich Sieffert, Gottlieb Lüttgert, Hugo Nelke, Heinrich Meyer, Jakob Ganns, Walther Schulze, Valentin Umbeck, Friedrich Plauhard, Karl Mettgenberg, Heinrich Borchen, Ernst Hoffmann, Theodor Sauvant, Dr. Herbert de Mesnil, Richard Spieß, Wilhelm Mähler, Karl Weibel, Karl Neukirch, Eduard Arndt, Karl Bender, Heinrich Dudey, Dr. Gisbert Grooß, Hans Freiherr v. d. Goltz, Lic. Wilhelm Greven, D. Hugo Stursberg, Ernst Keller, Werner Zubke, Karl Neukirch, Johannes Kuhn, Otto Nißkow, Ernst Dierssen, Dr. Rudolf Richter, D. Emil Pfennigsdorf, Richard Möge, Ernst Hill, Arthur Euler, Otto Hoffmann, Wilhelm Bock
Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland
Akten
Bd. I (1851-1889) Kriegsverlust
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.