Verhandlungen der Regierung mit den bremischen Landständen wegen der Landschulden
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Rep. 5a, Nr. 2484
Rep. 5a Fach 158 Nr. 14
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 13 Landesschulden des Erzstifts Bremen, auch Gläubiger des Verdener Domkapitels
1683
Enthält: Zitation der Regierung an die bremischen Stände vom 30. Januar 1683; Protokoll über die Verhandlungen mit Deputierten der Stände vom 16. Februar 1683 über die Landschulden, das Jagdwesen u.a.; Regierungsschreiben an den König vom 8. März 1683 wegen der Landschulden; Erklärung der Stände vom 17. März 1683 auf die von der Regierung proponierten Punkte; Gesuch der bremischen Stände an die Regierung vom 14. Mai 1683 um Verordnung wegen Assistenz bei den streitigen Landschuldforderungen gegenüber Gläubigern und Marschländern, vor allem hinsichtlich der reduzierten Güter, mit nachfolgendem Attestat der Regierung vom 18. Mai 1683 wegen noch nicht erfolgter königlicher Resolution dazu auch: Gedrucktes Patent der Regierung vom 10. März 1681 zur Revidierung der Jagdordnung
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1681
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1681
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1681
Landesschulden, bremische Landstände, bremische Jagdwesen, Bremen-Verden Jagdordnung, Revidierung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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- 2.2 13 Landesschulden des Erzstifts Bremen, auch Gläubiger des Verdener Domkapitels (Gliederung)
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