Hanns A(e)ffel, Pfarrer von Luntz ((1)), bestätigt, dass Bischof Heinrich IV. von Regensburg ihm 2 Firschwasser [o(e)rter des wassers] auf der Ybs ((2)) u. auf der Luntz ((3)) überlassen hat, aus denen er dem Amtmann in Lunz anstelle des Kastners von Pechlaren ((4)) jährlich 1 Pfund Wiener Pfennige zahlen soll. S: Hanns von Plannckhenstain. A: Äffel: Johann, Pfarrer von Lunz am See
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Hanns A(e)ffel, Pfarrer von Luntz ((1)), bestätigt, dass Bischof Heinrich IV. von Regensburg ihm 2 Firschwasser [o(e)rter des wassers] auf der Ybs ((2)) u. auf der Luntz ((3)) überlassen hat, aus denen er dem Amtmann in Lunz anstelle des Kastners von Pechlaren ((4)) jährlich 1 Pfund Wiener Pfennige zahlen soll. S: Hanns von Plannckhenstain. A: Äffel: Johann, Pfarrer von Lunz am See
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1624
Registratursignatur/AZ: Schubl. 1. fol. 4r No. 3
Registratursignatur/AZ: 53te (korrigiert aus 35.) Schublade Linz No 3
Zusatzklassifikation: Grundleiherevers
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1451-1500
1469 August 11
Enthält: Fußnoten:
1) Lunz am See (PB Scheibbs, NÖ, A)
2) Ybbs (Nebenfluss der Donau)
3) Lunz (Fluss in NÖ bei Lunz am See)
4) Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A)
siegler: Plankenstein, Familie von: Johann
1) Lunz am See (PB Scheibbs, NÖ, A)
2) Ybbs (Nebenfluss der Donau)
3) Lunz (Fluss in NÖ bei Lunz am See)
4) Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A)
siegler: Plankenstein, Familie von: Johann
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit 1 anhängenden Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Pöchlarn
Vermerke: RV: Des pharrers ze Luncz revers umb die vischwasser so im lassen sind 1469
Originaldatierung: Geben zu Pechlaren am freitag nach sand Larentzentag ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1469
Monat: 8
Tag: 11
Äußere Beschreibung: B: 25,00; H: 17,00; Höhe mit Siegeln: 27,00
Siegler: Plankenstein, Familie von: Johann
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Pöchlarn
Vermerke: RV: Des pharrers ze Luncz revers umb die vischwasser so im lassen sind 1469
Originaldatierung: Geben zu Pechlaren am freitag nach sand Larentzentag ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1469
Monat: 8
Tag: 11
Äußere Beschreibung: B: 25,00; H: 17,00; Höhe mit Siegeln: 27,00
Siegler: Plankenstein, Familie von: Johann
Altrep. (vor 1800): HSR 01-003 G
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
Äffel: Johann, Pfarrer von Lunz am See
Plankenstein, Familie von: Johann
Lunz am See (PB Scheibbs, NÖ, A)
Lunz (Fluss in NÖ bei Lunz am See)
Ybbs (Nebenfluss der Donau)
Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A): Ausstellungsort
Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A), hst.-rat. Amt: Kasten/Kastner
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
Fischwasser
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
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