Akten des Landgrafen Wilhelm bezw. des Landgrafen Philipp. (Diese Akten bilden die Fortsetzung des von Bing fortlaufend signierten Briefwechsels mit dem Kurfürsten Moritz von Sachsen Nr. 1115 S. 727): Briefwechsel mit dem Kurfürsten Moritz von Sachsen. Instruktionen. Vollmacht Moritzens
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3, 1118
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.28 Passauer Vertrag bis Einholung des Landgrafen
Juli - Oktober 1552
Enthält: 1552 Juli. Aussöhnung des Kaisers mit dem Grafen Ludwig d.J. von Öttingen und mit dessen Vater wegen deren Teilnahme am Krieg gegen den Kaiser. Ratifikation des Passauer Vertrags. Besiegelung der Quittung für Frankreich durch Moritz. Lersners Abreise aus Passau ohne Wissen des Kurfürsten Moritz, dessen Sonderabschied in Passau und Entschluß, zum König zu ziehen. Zug Moritzens vor Frankfurt
Enthält: August, September. Vollmacht des Kurfürsten Moritz für den Pfalzgrafen Ott Heinrich und den Landgrafen Wilhelm, in Heidelberg ein Defensivbündnis zu schließen mit dem Kurfürsten Friedrich von der Pfalz, dem Herzog Christoph von Württemberg und dem Herzog Wilhelm von Jülich. Scheltbrief Moritzens gegen die fahnenflüchtigen Kriegsleute. Bezahlung des vierten Monats durch Landgraf Wilhelm an Kursachsen. Verzögerung der Befreiung Landgraf Philipps. Unwille Landgraf Wilhelms hierüber. Freilassung des Grafen Reinhard von Solms nach der Ankunft Philipps in Hessen, dessen Ansprüche auf das Amt Königsberg. Ratifikation des Passauer Vertrags durch den Burggrafen Heinrich von Meißen. Gründe für die Verzögerung der Befreiung Philipps bis zum 2. September. Auslieferung von Geschütz an den Pfalzgrafen durch Kurt v. Hanstein. Anleihe (48000 Gulden) des Kurfürsten Moritz beim Landgrafen Wilhelm zur Bezahlung von drei Regimentern. Rückzahlung der Anleihe nach Moritzens Rückkehr aus Ungarn. Sendung des Georg v. Scholley an den Kurfürsten Moritz wegen der Anleihe. Sendung von zehn erbeuteten kaiserlichen Geschützen nach Frankfurt. Ankunft Philipps in Ziegenhain am 12. September, seine Krankheit. Zeitungen aus Ungarn und von den Heerhaufen des Kaisers. Schimpfliche Nachreden des Markgrafen Albrecht über Wilhelm und Moritz. Moritzens Heimkehr aus Ungarn
Enthält: Stimmung des Königs von Frankreich
Enthält: Hauptmann Schlandi bei Moritz. Verhandlungen des Oberhauptmanns des thüringischen Kreises Wolf Koller mit dem Landgrafen Philipp wegen Rückzahlung der 48000 Gulden an Landgraf Wilhelm. Philipps Dank beim Kurfürsten für dessen Bemühungen um seine Befreiung
Enthält: Oktober. Verschiebung der Gesandtschaft an den König von Frankreich bis zu Moritzens Rückkehr. Wohlwollen des Königs von Frankreich gegenüber Moritz. Moritz im Türkenkrieg
Enthält: August, September. Vollmacht des Kurfürsten Moritz für den Pfalzgrafen Ott Heinrich und den Landgrafen Wilhelm, in Heidelberg ein Defensivbündnis zu schließen mit dem Kurfürsten Friedrich von der Pfalz, dem Herzog Christoph von Württemberg und dem Herzog Wilhelm von Jülich. Scheltbrief Moritzens gegen die fahnenflüchtigen Kriegsleute. Bezahlung des vierten Monats durch Landgraf Wilhelm an Kursachsen. Verzögerung der Befreiung Landgraf Philipps. Unwille Landgraf Wilhelms hierüber. Freilassung des Grafen Reinhard von Solms nach der Ankunft Philipps in Hessen, dessen Ansprüche auf das Amt Königsberg. Ratifikation des Passauer Vertrags durch den Burggrafen Heinrich von Meißen. Gründe für die Verzögerung der Befreiung Philipps bis zum 2. September. Auslieferung von Geschütz an den Pfalzgrafen durch Kurt v. Hanstein. Anleihe (48000 Gulden) des Kurfürsten Moritz beim Landgrafen Wilhelm zur Bezahlung von drei Regimentern. Rückzahlung der Anleihe nach Moritzens Rückkehr aus Ungarn. Sendung des Georg v. Scholley an den Kurfürsten Moritz wegen der Anleihe. Sendung von zehn erbeuteten kaiserlichen Geschützen nach Frankfurt. Ankunft Philipps in Ziegenhain am 12. September, seine Krankheit. Zeitungen aus Ungarn und von den Heerhaufen des Kaisers. Schimpfliche Nachreden des Markgrafen Albrecht über Wilhelm und Moritz. Moritzens Heimkehr aus Ungarn
Enthält: Stimmung des Königs von Frankreich
Enthält: Hauptmann Schlandi bei Moritz. Verhandlungen des Oberhauptmanns des thüringischen Kreises Wolf Koller mit dem Landgrafen Philipp wegen Rückzahlung der 48000 Gulden an Landgraf Wilhelm. Philipps Dank beim Kurfürsten für dessen Bemühungen um seine Befreiung
Enthält: Oktober. Verschiebung der Gesandtschaft an den König von Frankreich bis zu Moritzens Rückkehr. Wohlwollen des Königs von Frankreich gegenüber Moritz. Moritz im Türkenkrieg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:14 MESZ
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