Urkunde über die Rechnungsablage der Losunger Martin Haller, Jacob Starck und Michel Pfeffer in Nürnberg vor den Rechenherren des Rates Hanns Nützel, Paulus Behaim, Görg Volckamer, David Harßdörffer, Wolff Löffelholtz und Caspar Tuscher für das letzte Rechnungsjahr. S.: die Rechenherren.
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Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden 4848
LL
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden >> Handelsfreiheit in den Herzogtümern Brabant und Limburg, hier: Übersendung des symbolischen Schwertes (Laden FF, DD)
1615 März 30
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: die Verschlußsiegel sind bis auf eines mehr oder weniger verletzt.
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Nürnberg
Originaldatierung: Geschehen in Nürnberg am Donnerstag nach dem Sontag Judica den 30. Tag Martii 1615.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1615
Monat: 3
Tag: 30
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Nürnberg
Originaldatierung: Geschehen in Nürnberg am Donnerstag nach dem Sontag Judica den 30. Tag Martii 1615.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1615
Monat: 3
Tag: 30
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:54 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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