2 a Nr. 2
E 401 Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 2. Hoheitsangelegenheiten >> 2.1. Hohenlimburg, Bentheim und Styrum
1591, 1606-1618
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Abschrift des Testament des Grafen Arnold von Bentheim (25.03.1591); Vergleich zwischen den Brüdern Adolf Arnold Jost Graf zu Bentheim und Wilhelm Henrich Graf zu Bentheim (18.07.1606); Inventar des Mobiliarbesitzes der Gräfin Magdalena von Bentheim, geb. Gräfin von Neuenahr (1616); Revers des Grafen Konrad Gumprecht von Bentheim wegen der Grafschaft Hohenlimburg (25.10.1612); Abschrift der Bentheimischen Morgengabeverschreibung (08.12.1616); Wilhelm Ludwig Graf zu Nassau-Dillenburg an seine Schwester Johanna Elisabeth von Bentheim wegen der Vormundschaft (1618); Vormundschaftsbeschluss der Johanna Elisabeth Gräfin zu Bentheim, Arnold Jost Graf zu Bentheim, Wilhelm Henrich Graf zu Bentheim und Johann Ludwig Graf zu Nassau-Hadamar vom 18.04.1618; Verzeichnis des auf dem gräflichen Haus zu Hohenlimburg dienenden Personals (1618); Bericht des Moritz von Ysselstein über die Erträge der Häuser Lennep Wülfrath (1618). Korrespondenten u.a.: Notar Johannes Melchior Eisenhardt, Wilhelm Ludwig Graf zu Nassau-Dillenburg, Johanna Elisabeth Gräfin zu Bentheim, Johann Ludwig Graf zu Nassau-Hadamar, Maurice de Ysselstein.
234 S.
Sachakte
Provenienz: Altes Dillenburger Archiv, L.267 I
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.5. Weitere weltliche Territorien (E) (Tektonik)
- 1.5.5. Fürstentum Siegen (Tektonik)
- 1.5.5.1. Verwaltungsbehörden (Tektonik)
- Fürstentum Siegen, Landesarchiv (Tektonik)
- Fürstentum Siegen, Landesarchiv / Akten (Bestand)
- 2. Hoheitsangelegenheiten (Gliederung)
- 2.1. Hohenlimburg, Bentheim und Styrum (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International