Schriftwechsel
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Nr. 329
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung
Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung >> Forschungspolitik >> Ministerien >> Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT) >> Schriftwechsel
1. September 1985-18. März 1991
Enthält u.a.: Versuchsanlagen (KNK II-Weiterbetrieb und Stilllegungsdiskussion, WAK-Weiterbetrieb/Stilllegung und Trennung der Finanzierung vom KfK-Wirtschaftsplan, ITER-Programm); internationale Zusammenarbeit (Koordinierungsausschuss für die deutsch-polnische Zusammenarbeit, Frankreich, ANL-Anfrage für eine Zusammenarbeit mit dem Institut für Radiochemie, IAEO-Projekt zur Behandlung schwachaktiver Abfälle in Chile, englische Neutrinoexperimente, KASCADE-Projekt, F+E-Planung zum SERENA-FASTEC-Abkommen); mittelfristige Finanzplanung (Budgetaufstellung bis 1993 und Korridorplanung 1994-1996, Perspektiven der Einnahmeentwicklung, Zusatzfinanzierung aus BMFT-Projektmitteln, Investitionskürzungen für 1990); Ankündigung des Bundes die Wiederaufarbeitungsarbeiten einstellen zu wollen (Abwicklung der Zusammenarbeit mit Frankreich, Reaktionen des Vorstandes); Große Anfrage der Grünen Bundestagsfraktion zum KfK (Höhe der Bundezuwendungen, Umfang der KfK-Eigenerlöse, Umsetzungsrate der Forschungsergebnisse in die industrielle Verwertung, KfK-Bestände an Plutonium und Uran und Lagereinrichtungen für dieses Material, Lagerumfang an radioaktivem Müll auf dem KfK-Gelände, Umgang mit schwachaktiven Abfällen, Übersicht über die internationale Zusammenarbeit und die bestehenden Verträge, Risiken der KNK II, Katastrophen- und Strahlenschutz, WAK-Situation)
Enthält auch: Abschrift des Regierungsabkommens der BRD mit Polen über die Zusammenarbeit im Bereich Wissenschaft und Technik; Richtlinien für die Zusatzfinanzierung von Großforschungseinrichtungen (Auszug aus dem Handbuch der Projektförderung); Bericht und Empfehlungen der Enquete Kommission "Gestaltung der technischen Entwicklung, Technikfolgenabschätzung und -bewertung"; Bericht des Bundesministers für Wirtschaft zur angeblichen Beteiligung deutscher Firmen an der Herstellung von B-Waffen in Drittstaaten; Böhm, Horst: "Zur Frage der Verselbständigung von Einrichtungen bzw. Aktivitäten des KfK"
Enthält auch: Abschrift des Regierungsabkommens der BRD mit Polen über die Zusammenarbeit im Bereich Wissenschaft und Technik; Richtlinien für die Zusatzfinanzierung von Großforschungseinrichtungen (Auszug aus dem Handbuch der Projektförderung); Bericht und Empfehlungen der Enquete Kommission "Gestaltung der technischen Entwicklung, Technikfolgenabschätzung und -bewertung"; Bericht des Bundesministers für Wirtschaft zur angeblichen Beteiligung deutscher Firmen an der Herstellung von B-Waffen in Drittstaaten; Böhm, Horst: "Zur Frage der Verselbständigung von Einrichtungen bzw. Aktivitäten des KfK"
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- Archive von Anstalten, Körperschaften und Stiftungen (Tektonik)
- Bildung, Kultur und Forschung (Tektonik)
- Kernforschungszentrum Karlsruhe (Tektonik)
- Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung (Bestand)
- Forschungspolitik (Gliederung)
- Ministerien (Gliederung)
- Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT) (Gliederung)
- Schriftwechsel (Gliederung)