Akten des Landgrafen Philipp, auch des Kammersekretärs Alexander Pflüger: Briefwechsel mit dem Landgrafen Wilhelm, auch mit Hofmarschall, Kanzler und Räten zu Kassel (Eine vielleicht hierher gehörige Zeitung des Johann Garnerius aus Metz in Nachträgen des Samtarchivs.)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 1 Landgräfliche Personalien >> 1.4 Vollbürtige Söhne und Töchter
1564-1567
Enthält: 1564 Februar - November. Schreiben des Kaisers an die jungen Herzöge von Sachsen wegen Grumbachs und seiner Anhänger. Französische Zeitungen und ihre Übersetzung ins Deutsche. Jagdergebnisse. Schreiben des Kurfürsten von der Pfalz. Briefwechsel Landgraf Wilhelms mit dem Kaiser, Herzog Johann Friedrich d.M. von Sachsen und Grumbach. Tod des Kaisers. Grumbachsche Händel und Sendung Bastians v. Weitershausen nach Gotha. Warnung Herzog Johann Friedrichs und ihre schiefe Aufnahme. Pest in Kassel, Verheiratung der Landgräfin Christine mit dem Herzog Adolf von Holstein. Begleitung der Landgräfin nach Gottorp; Unterhandlungen mit der Gemahlin Herzog Erichs von Braunschweig; die Gräfinnen von Spiegelberg und von Tecklenburg. Arrest des Kammerschreibers Otto Gleim durch den Rat zu Frankfurt vorgenommen. 30 Fuder Rheinwein für Herzog Adolf. Reiseroute von Hessen nach Holstein. Nachbarliche Irrungen mit Sachsen-Weimar
Enthält: 1565 Februar - November. Graf Ludwig von Wittgenstein und die Pflege zu Achtelsbach. Reichstag zu Augsburg 1559. Hans Thoma von Rosenberg. Heiratssachen Landgraf Wilhelms. Dessen 'Paroxismus'. Herzog Erichs und Wilhelms v. Grumbach Praktiken; Kriegsgerüchte. Kriegsvolk zu Wunstorf. Kundschaften. Die türkische Armada vor Malta. Intervention bei Frankreich für Johann Sturm von Straßburg. Bezas Nachrichten über die Evangelischen in Frankreich. Schwendis Krankheit; Gerücht von seinem Tode. Landgraf Philipps Podagra. Ansammlung von 4000 Pferden in Mecklenburg. Zeitungen von Herzog Adolf von Holstein und Graf Ludwig von Nassau. Hochzeit in Wien
Enthält: 1566 Mai - Dezember. Des Pfarrherrn zu Reichenweier Nikolaus Cancerinus Beschwerde über die Gräfin Barbara von Württemberg und ihre Hofhaltung. Ausführlicher Bericht über die unehelichen Kinder der Gräfin Barbara von Württemberg. Reichsbestallung der Reiter. Schreiben Johanns von Ratzenberg. Supplikation Heinz Schetzels, des Hofmeisters der Landgräfin Sabine. Türkenkrieg; der Kaiser an Graf Günther von Schwarzburg. Grumbachsche Händel. Abfertigung des Hofschreiners Meister Christoph an Landgraf Philipp. Dessen Podagra. Briefwechsel mit Sachsen und Württemberg wegen der niederländischen Fürbitte, die nicht allein auf die Augsburgische Konfession gerichtet sein soll. Verbot an Oswald v. Buttlar und Valentin v. Baumbach, sich in Bestallung wider die Evangelischen in den Niederlanden zu begeben. Erste Niederkunft der Landgräfin Sabine. Habsburgische Heiratspläne. Zeitung aus den Niederlanden und aus Dänemark
Enthält: 1567 Januar. Erziehung der Tochter der Gräfin Barbara, Eva Christiane, am Württembergischen Hofe
Enthält: 1565 Februar - November. Graf Ludwig von Wittgenstein und die Pflege zu Achtelsbach. Reichstag zu Augsburg 1559. Hans Thoma von Rosenberg. Heiratssachen Landgraf Wilhelms. Dessen 'Paroxismus'. Herzog Erichs und Wilhelms v. Grumbach Praktiken; Kriegsgerüchte. Kriegsvolk zu Wunstorf. Kundschaften. Die türkische Armada vor Malta. Intervention bei Frankreich für Johann Sturm von Straßburg. Bezas Nachrichten über die Evangelischen in Frankreich. Schwendis Krankheit; Gerücht von seinem Tode. Landgraf Philipps Podagra. Ansammlung von 4000 Pferden in Mecklenburg. Zeitungen von Herzog Adolf von Holstein und Graf Ludwig von Nassau. Hochzeit in Wien
Enthält: 1566 Mai - Dezember. Des Pfarrherrn zu Reichenweier Nikolaus Cancerinus Beschwerde über die Gräfin Barbara von Württemberg und ihre Hofhaltung. Ausführlicher Bericht über die unehelichen Kinder der Gräfin Barbara von Württemberg. Reichsbestallung der Reiter. Schreiben Johanns von Ratzenberg. Supplikation Heinz Schetzels, des Hofmeisters der Landgräfin Sabine. Türkenkrieg; der Kaiser an Graf Günther von Schwarzburg. Grumbachsche Händel. Abfertigung des Hofschreiners Meister Christoph an Landgraf Philipp. Dessen Podagra. Briefwechsel mit Sachsen und Württemberg wegen der niederländischen Fürbitte, die nicht allein auf die Augsburgische Konfession gerichtet sein soll. Verbot an Oswald v. Buttlar und Valentin v. Baumbach, sich in Bestallung wider die Evangelischen in den Niederlanden zu begeben. Erste Niederkunft der Landgräfin Sabine. Habsburgische Heiratspläne. Zeitung aus den Niederlanden und aus Dänemark
Enthält: 1567 Januar. Erziehung der Tochter der Gräfin Barbara, Eva Christiane, am Württembergischen Hofe
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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