Die Anwendung des Neuen Ökonomischen Systems im Verkehrswesen
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DM 1/5582
aus 36860
BArch DM 1 Ministerium für Verkehrswesen
Ministerium für Verkehrswesen >> DM 1 Ministerium für Verkehrswesen.- Vorläufig bearbeitetes Schriftgut aus dem Verwaltungsarchiv des MfV für den Zeitraum (1948-1959) 1960-1990 >> Güterverkehr >> Planung, Planerfüllung >> Allgemein
1967-1969
Enthält u.a.:
Einschätzungen der Ergebnisse der I. Etappe des NOS
Einige Gedanken zur Rekonstruktion des Eisenbahnwesens der DDR
Maßnahmen zur Entwicklung des Stellenplanes des MfV im Zusammenhang mit der Verbesserung der Feinstruktur und der Arbeitsorganisation entsprechend den Anforderungen an die Leitungstätigkeit und Arbeitsweise im MfV
Einschätzungen der Ergebnisse der I. Etappe des NOS
Einige Gedanken zur Rekonstruktion des Eisenbahnwesens der DDR
Maßnahmen zur Entwicklung des Stellenplanes des MfV im Zusammenhang mit der Verbesserung der Feinstruktur und der Arbeitsorganisation entsprechend den Anforderungen an die Leitungstätigkeit und Arbeitsweise im MfV
Ministerium für Verkehrswesen (MfV), 1954-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Stellv. des Ministers und I. Stellv. des GD DR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Verkehr, Post- und Fernmeldewesen (Tektonik)
- Ministerium für Verkehrswesen (Bestand)
- DM 1 Ministerium für Verkehrswesen.- Vorläufig bearbeitetes Schriftgut aus dem Verwaltungsarchiv des MfV für den Zeitraum (1948-1959) 1960-1990 (Gliederung)
- Güterverkehr (Gliederung)
- Planung, Planerfüllung (Gliederung)
- Allgemein (Gliederung)