Protokoll Nr. 149/52.- Sitzung am 27. März 1952: Bd. 1
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BArch DY 30/55950
DY 30-J IV 2/3/278
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1952 >> März >> Protokoll Nr. 149/52.- Sitzung am 27. März 1952
1952
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/278
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 261
Beschlussauszüge: DY 30/5242
Tagesordnungspunkte: 1. 1. Mai-Delegation in die Sowjetunion - 2. Delegation zur Weltwirtschaftskonferenz - 3. Eröffnung des Monats der deutsch-polnischen Freundschaft - 4. Aufruf zum Monat der deutsch-polnischen Freundschaft - 5. Vorschläge zur Verbesserung der Lage der Intelligenz - 6. Termin für die Fertigstellung des Kanals Paretz-Niederneuendorf - 7. Zeitschrift zum Vorabdruck literarischer Werke - 8. Ausbildung von Erzieherkräften für die vorschulische Erziehung und für Erzieher in Kinderheimen usw. - 9. Reorganisation der Erwachsenenbildung - 10. Zuendeführung des Parteilehrjahres - 11. Stellungnahme zu dem im "Neuen Deutschland" veröffentlichten Brief der Kreisleitung Arnstadt zur Kritik an der Abteilung Propaganda - 12. Auswahl der Studenten für die Sowjetunion - 13. Physiker-Tagung - 14. Bericht über die Durchführung der FDJ-Wahlen in den Grundorganisationen - 15. Darlehen für den Genossen Noffke - 16. Mangelnde Wachsamkeit im Rundfunk - 17. Durchführung einer theoretischen Konferenz über die sowjetische Agrobiologie und die Anwendung ihrer Erfahrungen in der Landwirtschaft der DDR - 18. Vorbereitung und Durchführung des 1. Mai in Westdeutschland - 19. Schülerauswahl für die Lehrgänge der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 20. Verleihung des Heinrich-Greif-Preises 1952 - 21. Kundgebung der VVN anläßlich des Internationalen Buchenwald-Tages - 22. Werbung für die Parteipresse - 23. Planmäßige Belieferung der MAS mit Maschinen und Geräten - 24. Kulturkommission beim Weltfriedensrat in Prag - 25. Auslandsreise des Thomanerchors - 26. Reise nach der Volksrepublik Ungarn - 27. Verschickung des Genossen Willi Herr - 28. Angelegenheit Bartel, Torgau - 29. Kuraufenthalt für den Genossen Walter Bartel - 30. Kollektivschau in Peking - 31. Einsatz des Genossen Walter Bohm - 32. Einsatz der Genossin Viktoria Pladeck - 33. Bestätigung der Genossin Erna Fleischer als Sektorenleiterin - 34. Einsatz des Genossen Herbert Gräfe - 35. Einsatz des Genossen Robert Krüger - 36. Einsatz des Genossen Friedrich Framke - 37. Ausscheiden des Genossen Erwin Richter aus dem Apparat des ZK - 38. Neubesetzung leitender Funktionen im Apparat der Volkskammer - 39. Einsatz des Genossen Karl Henze - 40. Messe in Mailand (Italien) vom 12. - 29. April 1952 - 41. Einsatz des Genossen Bruno Rüffler - 42. Bestätigung des Genossen Günther Kohlmey - 43. Zusammengefaßter Finanzplan 1952 - 44. Zuschuß für die Landes- und Kreisdelegiertenkonferenz - 45. Zuschuß für die Landes- und Kreisdelegiertenkonferenzen - 46. Tagungsort der II. Parteikonferenz - 47. Maßnahmen zur Unterstützung der Kommunalwahlen in den Kreisen Aue, Schwarzenberg, Schneeberg und Johanngeorgenstadt - 48. Durchführung des Beschlusses des Sekretariats über die Änderung der Arbeit in den Kreisleitungen - 49. Ausarbeitung von Vorschlägen für die Festlegung des Aufgabenkreises der staatlichen Verwaltungs- und Fachschulen sowie der Schulen der Massenorganisationen - 50. Struktur und Aufgaben der Bezirksorgane in Großstädten - 51. Verbesserung der Arbeit der Akademie der Künste - 52. Weiterarbeit der Goethe-Gesellschaft - 53. Verlegung des Deutschen Theater-Instituts von Weimar nach Berlin - 54. Verordnung über die Vererbung von Bauernwirtschaften aus der Bodenreform - 55. Kaderarchiv - 56. Direktive über die Verbesserung der Arbeit in der Justiz - 57. Verwendung der zurückgekehrten Absolventen der Parteihochschule der KPdSU (B) - 58. Lage im Kreis Cottbus - 59. Bericht über die Situation der aus der Sowjetunion zurückgekehrten Spezialisten von Zeiß - Jena - 60. Delegation von verantwortlichen Mitgliedern der Deutschen Volkspolizei nach Moskau zum Studium der Arbeitsmethoden der Miliz - 61. Einsatz der Genossen Smolorz und Dombrowski - 62. Parteistrafe für die Genossin Trübenbach - 63. Parteistrafe für den Genossen Dirk van Rickelen - 64. Parteistrafe für Genossen Heinz Räschler - 65. Parteistrafe für Genossen Fritz Kümmel - 66. Kürzung der Lehrgänge an den Betriebsparteischulen - 67. Stellungnahme zu dem Entwurf des Berliner Sekretariats für eine Antwort an Reuter
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/278
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 261
Beschlussauszüge: DY 30/5242
Tagesordnungspunkte: 1. 1. Mai-Delegation in die Sowjetunion - 2. Delegation zur Weltwirtschaftskonferenz - 3. Eröffnung des Monats der deutsch-polnischen Freundschaft - 4. Aufruf zum Monat der deutsch-polnischen Freundschaft - 5. Vorschläge zur Verbesserung der Lage der Intelligenz - 6. Termin für die Fertigstellung des Kanals Paretz-Niederneuendorf - 7. Zeitschrift zum Vorabdruck literarischer Werke - 8. Ausbildung von Erzieherkräften für die vorschulische Erziehung und für Erzieher in Kinderheimen usw. - 9. Reorganisation der Erwachsenenbildung - 10. Zuendeführung des Parteilehrjahres - 11. Stellungnahme zu dem im "Neuen Deutschland" veröffentlichten Brief der Kreisleitung Arnstadt zur Kritik an der Abteilung Propaganda - 12. Auswahl der Studenten für die Sowjetunion - 13. Physiker-Tagung - 14. Bericht über die Durchführung der FDJ-Wahlen in den Grundorganisationen - 15. Darlehen für den Genossen Noffke - 16. Mangelnde Wachsamkeit im Rundfunk - 17. Durchführung einer theoretischen Konferenz über die sowjetische Agrobiologie und die Anwendung ihrer Erfahrungen in der Landwirtschaft der DDR - 18. Vorbereitung und Durchführung des 1. Mai in Westdeutschland - 19. Schülerauswahl für die Lehrgänge der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 20. Verleihung des Heinrich-Greif-Preises 1952 - 21. Kundgebung der VVN anläßlich des Internationalen Buchenwald-Tages - 22. Werbung für die Parteipresse - 23. Planmäßige Belieferung der MAS mit Maschinen und Geräten - 24. Kulturkommission beim Weltfriedensrat in Prag - 25. Auslandsreise des Thomanerchors - 26. Reise nach der Volksrepublik Ungarn - 27. Verschickung des Genossen Willi Herr - 28. Angelegenheit Bartel, Torgau - 29. Kuraufenthalt für den Genossen Walter Bartel - 30. Kollektivschau in Peking - 31. Einsatz des Genossen Walter Bohm - 32. Einsatz der Genossin Viktoria Pladeck - 33. Bestätigung der Genossin Erna Fleischer als Sektorenleiterin - 34. Einsatz des Genossen Herbert Gräfe - 35. Einsatz des Genossen Robert Krüger - 36. Einsatz des Genossen Friedrich Framke - 37. Ausscheiden des Genossen Erwin Richter aus dem Apparat des ZK - 38. Neubesetzung leitender Funktionen im Apparat der Volkskammer - 39. Einsatz des Genossen Karl Henze - 40. Messe in Mailand (Italien) vom 12. - 29. April 1952 - 41. Einsatz des Genossen Bruno Rüffler - 42. Bestätigung des Genossen Günther Kohlmey - 43. Zusammengefaßter Finanzplan 1952 - 44. Zuschuß für die Landes- und Kreisdelegiertenkonferenz - 45. Zuschuß für die Landes- und Kreisdelegiertenkonferenzen - 46. Tagungsort der II. Parteikonferenz - 47. Maßnahmen zur Unterstützung der Kommunalwahlen in den Kreisen Aue, Schwarzenberg, Schneeberg und Johanngeorgenstadt - 48. Durchführung des Beschlusses des Sekretariats über die Änderung der Arbeit in den Kreisleitungen - 49. Ausarbeitung von Vorschlägen für die Festlegung des Aufgabenkreises der staatlichen Verwaltungs- und Fachschulen sowie der Schulen der Massenorganisationen - 50. Struktur und Aufgaben der Bezirksorgane in Großstädten - 51. Verbesserung der Arbeit der Akademie der Künste - 52. Weiterarbeit der Goethe-Gesellschaft - 53. Verlegung des Deutschen Theater-Instituts von Weimar nach Berlin - 54. Verordnung über die Vererbung von Bauernwirtschaften aus der Bodenreform - 55. Kaderarchiv - 56. Direktive über die Verbesserung der Arbeit in der Justiz - 57. Verwendung der zurückgekehrten Absolventen der Parteihochschule der KPdSU (B) - 58. Lage im Kreis Cottbus - 59. Bericht über die Situation der aus der Sowjetunion zurückgekehrten Spezialisten von Zeiß - Jena - 60. Delegation von verantwortlichen Mitgliedern der Deutschen Volkspolizei nach Moskau zum Studium der Arbeitsmethoden der Miliz - 61. Einsatz der Genossen Smolorz und Dombrowski - 62. Parteistrafe für die Genossin Trübenbach - 63. Parteistrafe für den Genossen Dirk van Rickelen - 64. Parteistrafe für Genossen Heinz Räschler - 65. Parteistrafe für Genossen Fritz Kümmel - 66. Kürzung der Lehrgänge an den Betriebsparteischulen - 67. Stellungnahme zu dem Entwurf des Berliner Sekretariats für eine Antwort an Reuter
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
Hierarchie
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