Forstinspektion Paderborn (Bestand)
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D 6 A Paderborn
Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik) >> 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe >> 1.2. Regierungsbezirk Minden (1816-1947), Regierungsbezirk Detmold (seit 1947) >> 1.2.1. Verwaltung >> 1.2.1.9. Agrarordnung, Forstverwaltung >> 1.2.1.9.2. Forstverwaltung
(1669-1804) 1807-1879
Verwaltung, Personal und Dienstleistungen; Forstkultur und Forstnutzungen; Grundstückswesen; Jagdwesen; Servitute, Berechtigungen und deren Ablösung; Separationen; Grenz- und Arealsachen; Rechtsstreitigkeiten; Kommunal- und Privatforsten; Anlage von Eisenbahnen und Telegrafenleitungen.
Bestandsgeschichte: 1830 aus den Forstinspektionen Neuhaus (1817-30) und Hardehausen (1817-30) gebildet; 1869 aufgelöst und in die Regierung Minden eingegliedert.
Form und Inhalt: Die Forstinspektion Paderborn existierte von 1830 bis 1869. Sie wurde in jenem Jahr aufgelöst und in die Regierung Minden integriert. Im Bestand befinden sich auch mit Vorakten der Forstinspektionen Neuhaus (1817-30) und Hardehausen (1817-30), die 1830 aufgelöst wurden und in Paderborn aufgingen.
Die Akte mit der Signatur Nr. 3, Laufzeit 1806-1817, Altsignatur Nr. I, 2, 2, und dem Titel "Die mit dem Genusse der Forstdienstwohnungen verbundenen Gerechtsame (Vorakte des Forstreviers Wilhelmsberg)" wurde übernommen nach D 6 B Altenbeken Nr. 439.
Ergänzung vom November 2004:
Das von Frau Hampe abgeschriebene Findbuch wurde von der Staatsarchivreferendarin Frau Christine Mayr sowie von der Archivmitarbeiterin B. Kuhn um insgesamt einige Signaturen ergänzt (die Akten stammten u.a. aus dem Zugang 11/1989). Derzeit befinden sich noch etwa 1-2 Akten der Forstinspektion Paderborn in Magazin 18 zwecks Reinigung.
Ergänzung vom Januar 2013: Unterlagen der Forstinspektion Paderborn befinden sich auch in dem Aktenbestand D 6 C Büren.
Es ist nach Bestellnr. zu zitieren:
D 6 A Paderborn
Bender, im März 2014
Bestandsgeschichte: 1830 aus den Forstinspektionen Neuhaus (1817-30) und Hardehausen (1817-30) gebildet; 1869 aufgelöst und in die Regierung Minden eingegliedert.
Form und Inhalt: Die Forstinspektion Paderborn existierte von 1830 bis 1869. Sie wurde in jenem Jahr aufgelöst und in die Regierung Minden integriert. Im Bestand befinden sich auch mit Vorakten der Forstinspektionen Neuhaus (1817-30) und Hardehausen (1817-30), die 1830 aufgelöst wurden und in Paderborn aufgingen.
Die Akte mit der Signatur Nr. 3, Laufzeit 1806-1817, Altsignatur Nr. I, 2, 2, und dem Titel "Die mit dem Genusse der Forstdienstwohnungen verbundenen Gerechtsame (Vorakte des Forstreviers Wilhelmsberg)" wurde übernommen nach D 6 B Altenbeken Nr. 439.
Ergänzung vom November 2004:
Das von Frau Hampe abgeschriebene Findbuch wurde von der Staatsarchivreferendarin Frau Christine Mayr sowie von der Archivmitarbeiterin B. Kuhn um insgesamt einige Signaturen ergänzt (die Akten stammten u.a. aus dem Zugang 11/1989). Derzeit befinden sich noch etwa 1-2 Akten der Forstinspektion Paderborn in Magazin 18 zwecks Reinigung.
Ergänzung vom Januar 2013: Unterlagen der Forstinspektion Paderborn befinden sich auch in dem Aktenbestand D 6 C Büren.
Es ist nach Bestellnr. zu zitieren:
D 6 A Paderborn
Bender, im März 2014
37 Kartons = 235 Archivbände (1769-1804) 1807-1879. - Findbuch: D 6 A Paderborn.
Bestand
German
Hesmer, Herbert, Wald und Forstwirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Bedingtheiten, Geschichte, Zustand, Hannover 1958.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 14:00 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.2. Regierungsbezirk Minden (1816-1947), Regierungsbezirk Detmold (seit 1947) (Tektonik)
- 1.2.1. Verwaltung (Tektonik)
- 1.2.1.9. Agrarordnung, Forstverwaltung (Tektonik)
- 1.2.1.9.2. Forstverwaltung (Tektonik)
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