Heimatkalender des Kreises Heinsberg 1995
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Bibliothek, HK 02/33
Vorl. Nr.: 481
1590
Registratursignatur: 9247
Bibliothek Archiv
Archiv >> HK/ Heimatkalender >> HK 02/ Heimatkalender der Heinsberger Lande/ des Kreises Heinsberg
1995
Enthält: Hans J. LIMBURG, 1995 - Eine Zeit-Phase in: Jg. 1995, S. 5 Olaf JÖRIS, Jäger aus dem Norden in: Jg. 1995, S. 13 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1995, S. 31 Leo GILLESSEN, Wegberg und die Urkunde von 966 in: Jg. 1995, S. 32 Severin CORSTEN, Die Heinsberger Herrschaft Dalenbroich im 14. Jahrhundert in: Jg. 1995, S. 38 Leo SCHREINEMACHER, Fischzucht auf den Weihern rund um die Stadt Heinsberg in: Jg. 1995, S. 53 Hans- Peter FUNKEN, Plattdeutsche Sprüche und Redensarten aus dem Heinsberger Land in: Jg. 1995, S. 63 Frank KÖRFER, Zur Geschichte von "Haus Mackenstein" in: Jg. 1995, S. 67 Hubert BERENS, Der Laffelder Hof in: Jg. 1995, S. 73 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1995, S. 78 Theo SCHREIBER, Hückelhoven in: Jg. 1995, S. 79 Georg HEINRICHS, Der Rochus-Bildstock in Wegberg in: Jg. 1995, S. 101 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 1995, S. 106 Hans-Josef. SPRÜNKEN, Ein neues Kirchenbauwerk in Geilenkirchen in: Jg. 1995, S. 107 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 1995, S. 121 Paul KRÜCKEL; Sigrid KRÜCKEL, Spenden aus der Reformierten Gemeinde Heinsberg für Brandopfer in Süsteren 1623 in: Jg. 1995, S. 122 Augustinus M. P. P. JANSEN, Die Heinsberger Minoriten und die Pfarre Höngen in: Jg. 1995, S. 128 Franz Karl BOHNEN, Priester der Pfarren Lövenich und Katzem in: Jg. 1995, S. 133 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1995, S. 145 Hans HILBERATH, Zur Orgelgeschichte der St.-Nikolaus-Pfarrkirche in Gangelt in: Jg. 1995, S. 146 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1995, S. 157 Wilhelm PIEPERS, Das letzte Mühlenrad auf dem Rodebach in: Jg. 1995, S. 158 Paul VALLEN, Türklopfer in: Jg. 1995, S. 167 Josef PETERS, Die Reise des Lambert Diecks aus Höngen nach Rotterdam im Winter 1823-1824! in: Jg. 1995, S. 172 Hans P. GOHLA, Erinnerungen an den Prälat Professor Heinrich Schwarzmann (1871-1958) in: Jg. 1995, S. 177 Heiner COENEN, Familie Gottfried Lieck aus Dremmen Kirchhoven: Weshalb ging sie 1854 nach Texas und was ist aus ihr geworden? in: Jg. 1995, S. 185 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 1995, S. 199 Ulrike KRÜNER, Heuschrecken auf den Berghalden im Kreis Heinsberg in: Jg. 1995, S. 200 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 1995, S. 203 Michael STRAUBE, Schwebfliegen in: Jg. 1995, S. 204 Wilhelm FRENKEN, Die Saatkrähe - kein Galgenvogel in: Jg. 1995, S. 209 Julius JANSEN, Auch der Nußbaum kam mit den Römern in: Jg. 1995, S. 216 Josef DERICHS, Eine Dorfgeschichte aus Scherpenseel in: Jg. 1995, S. 219 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1995, S. 220 Herman Josef de GIORGI, Der Hülhover Schulbezirk im Ersten Weltkrieg in: Jg. 1995, S. 221 Heribert HEINRICHS, Betty Reis, - Gedicht in: Jg. 1995, S. 230 Horst SEFERENS, Arbeiterkorrespondent Nr. 10 (Teil 1) in: Jg. 1995, S. 233 Johannes BÜRGER, Aus der Ratheimer Evakuierungszeit 1944/45 in: Jg. 1995, S. 253 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 1995, S. 258 Klaus BISCHOFFS, Vor 50 Jahren: Die Nachkriegsjahre im Spiegel der Pfarrchronik von Süsterseel in: Jg. 1995, S. 259 Leo GILLESSEN, Die Mundart war immer in Fluß in: Jg. 1995, S. 271 Josef SCHERRERS, Ba Heär! in: Jg. 1995, S. 278 Josef GOYEN, Gett üver Geete (Ziegen) in: Jg. 1995, S. 282 Josef GOYEN, Wini'e woar die go'e auwe ti'et? in: Jg. 1995, S. 284 Ludwig SCHÖPGENS, Ein Blick zurück in: Jg. 1995, S. 287 Friedrich Wilhelm WEBER, Gedicht in: Jg. 1995, S. 324
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ