Landesbeihilfen für Aufschließung und Folgeeinrichtungen (alphabetisch nach Orten geordnet) (nach Orten und Bauobjekten alphabetisch geordnet)
Vollständigen Titel anzeigen
NW 0177, 49
NW 0177 Ministerium für den Wiederaufbau - Gruppe Städtebauliche Planung -
Ministerium für den Wiederaufbau - Gruppe Städtebauliche Planung - >> 3. Städtebau >> 3.2. Durchführung des Städtebaues >> 3.2.5. Finanzierung von Aufschließung und Folgeeinrichtungen >> 3.2.5.3. Landesbeihilfen für Aufschließung und Folgeeinrichtungen bei kommunalen Projekten
(1948-1951) - 1952 - 1953
Enthaeltvermerke: enthält: Kreiswasserversorgung in Monschau mit Bauplänen (1948-1949) 1952; Wasserversorgung in Miescheid, Kamberg, Rescheid und Giescheid 1953; Gesundheitsamt in Moers 1953; Desgl. in Oberhausen 1952 - 1953; Baumaßnahmen in Paderborn (Westerntor und Altstadt) 1952 - 1953; Stadtkernaufbau in Solingen (1951) 1953; Wasserversorgung in Schützendorf 1952; Kommunale Schlachthöfe 1953; Wasserversorgung in Uedem 1952 - 1953; Desgl. in Waldenrath mit Bauplanen (1951-) 1952
Innenministerium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.2. Oberste Landesbehörden (Tektonik)
- 4.2.3. Innenministerium (Tektonik)
- 4.2.3.1. Bauaufsicht (Tektonik)
- IM Städtebauliche Planung NW 0177 (Bestand)
- 3. Städtebau (Gliederung)
- 3.2. Durchführung des Städtebaues (Gliederung)
- 3.2.5. Finanzierung von Aufschließung und Folgeeinrichtungen (Gliederung)
- 3.2.5.3. Landesbeihilfen für Aufschließung und Folgeeinrichtungen bei kommunalen Projekten (Gliederung)