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Sammlung verschiedener Dokumente zur Geschichte des Hochstifts Münster
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Enthaeltvermerke: Enthält: Beschreibung des Amtes Sassenberg, 1803-1804; Bestallungen von Landesadvokaten und Landesärzten, 1562-1564, 1731, 1802; Korrespondenz über die Wahl des Ludwig Anton von der Pfalz zum Koadjutor und Nachfolger des Großmeisters des Deutschen Ordens, 1680; Anzeige des Wilhelm Egon von Fürstenberg über seine Wahl zum Erzbischof von Köln, 1688; Korrespondenz mit dem Domkapitel Osnabrück über kaiserliche Einmischung in die Bischofswahl, 1716; Anzeige der Wahl des Friedrich Christian von Plettenberg zum Koadjutor von Paderborn, 1703; Anzeige der Domkapitel Osnabrück und Hildesheim über Bischofswahlen, 1763; Korrespondenz über die Kurwürde Braunschweig-Lüneburgs, 1692 Entnommen: Hofordnungen oder Reglements für die Hofbeamten, Diener und Knechte unter Bischof Franz von Waldeck und seinen Nachfolgern, 1536-1580 Jetzt: Fürstbistum Münster, Landesarchiv Nr. 51, 1
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Ludwig Anton von der Pfalz
Wilhelm Egon von Fürstenberg
Friedrich Christian von Plettenberg
von Waldeck, Franz
Landesadvokaten
Landesärzten,
Großmeisters des deutschen Ordens
deutschen Ordens
Hofordnungen des Hochstifts Münster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.