Die RAF - Teil 1. Der Krieg der Bürgerkinder
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EL 300 II R070045/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/003 03 (EL 300 II) Oberlandesgericht Stuttgart: Tonbandmitschnitte aus dem "Baader-Meinhof-Prozess"
Oberlandesgericht Stuttgart: Tonbandmitschnitte aus dem "Baader-Meinhof-Prozess" >> Filmdokumente
9. September 2007
Zweiteiliger Film von Stefan Aust und Helmar Büchel
"Der Krieg der Bürgerkinder" - beschreibt die Vorgeschichte der RAF, die Studentenunruhen, die Anti-Vietnam-Proteste, den Tod Benno Ohnesorgs bei einer Demonstration 1967, die Gründung der Gruppe, Bankraube, Anschläge und erste, persönliche Zerwürfnisse, die Bombenanschläge, Festnahmen der Führungskader, Fortsetzung des Kampfes aus der Haft. Schließlich die Versuche der sogenannten Zweiten Generation der RAF, ihre Genossen aus den Gefängnissen freizupressen - bis hin zur Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer.
"Der Krieg der Bürgerkinder" - beschreibt die Vorgeschichte der RAF, die Studentenunruhen, die Anti-Vietnam-Proteste, den Tod Benno Ohnesorgs bei einer Demonstration 1967, die Gründung der Gruppe, Bankraube, Anschläge und erste, persönliche Zerwürfnisse, die Bombenanschläge, Festnahmen der Führungskader, Fortsetzung des Kampfes aus der Haft. Schließlich die Versuche der sogenannten Zweiten Generation der RAF, ihre Genossen aus den Gefängnissen freizupressen - bis hin zur Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer.
1:29:15; 1'29
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Staatsarchiv Ludwigsburg
Baader, Anneliese
Baumann, Michael "Bommi"; Publizist, 1947-
Ensslin, Ilse
Fernstädt, Hans
Fichter, Tilmann
Golzem, Armin
Homann, Peter
Klein, Hans-Joachim
Lampe, Joachim
Lemke, Heinz
Meinhof, Wienke
Meyer, Till
Mirbach, Clais Baron
Möbius, Walter
Nusser, Hans
Proll, Astrid
Rodewald, Fritz
Röhl, Klaus Rainer
Scheicher, Günter
Schreitmüller, Ulrich
Textor, Günter
Stammheim : Stuttgart S; Gefängnis
Prozess: RAF
Strafvollzug: Gefängnis: Justizvollzugsanstalt Stammheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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