Albertus episcopus Herbipolensis reserviert von den Einkünften der Prior und Konvent der Karthause Novecelle prope Gruna einverleibten Pfarrkirche zu Eichel für die Pfründe eines Weltgeistlichen in Eichel, um diesen instand zu setzen, die mit der Pfründe verbundenen Lasten zu tragen, folgende Güter und Gefälle: 1 Pfund h und 1 Malter Korn jährlich von Gütern in Tölespur; 1 Pfund h mit 6 ß und 8 h, 4 Hühner auf Martini cum duabus auc[toritatibus?] und sonstigen Rechten von Gütern zu Erlenbach; die Äcker, Weinberge, Wiesen, Einkünfte und Zinsen an Hellern und Hühnern, den großen und kleinen Zehnten vom Getreide am Main, vom Heu und sonstigen, überhaupt alle Gerechtsame in Stadt und Mark Eychel selbst. Dazu sollen Prior und Konvent dem Geistlichen 6 Pfund h von ihren Gütern und Gefällen zu Hasloch dem Pfarrer zu Eichel auf Martini geben, solange sie dies innehaben. Ferner liegen für den Pfarrer ca. 9 Pfund h Jahreszins bereit. Alle übrigen Einünfte der Kirche, und was sie in den Dörfern und Markungen Hasloch und Hasselberg besaß, fällt an das Kloster.