Abt Hieronimus [Herzog] und der Konvent des Benediktinerklosters Elchingen [Oberelchingen Gde. Elchingen/Lkr. Neu-Ulm] verkaufen Jodok ("Jos") Schad, Richter, Ratsherr und Bürger zu Ulm, einen Garten des Klosters in Ulm zwischen dem Stadel des Bartholomäus Gregg, dem Haus des Jakob Färber und den Gärten des Johann Kachin und des Adam Kramer. Bartholomäus Gregg steht für seinen Stadel ein Traufrecht in diesen Garten zu. Außerdem dürfen die jeweiligen Inhaber dieses Stadels in dessen Wand zu dem Garten hin soviele Fenster oder Öffnungen brechen, wie sie wollen. Sie müssen diese aber nach Stadtrecht vergittern und dürfen daraus nichts in den Garten schütten oder werfen. Der Käufer hat dem Kloster dafür 105 Gulden Ulmer Währung bezahlt.