600. Geburtstag der Seligen Guten Beth von Reute: Eröffnung - Festgottesdienst
Show full title
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/002 R070020/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/002 Archiv Kloster Reute
Archiv Kloster Reute >> Filmdokumente
1. Juni 1986
Eröffnung - Festgottesdienst, anlässlich des 600. Geburtstages der guten Beth
Mit der Guten Beth begann 1403 franziskanisch-klösterliches Leben in Reute. Elisabeth Achler, die "Gute Beth" wurde am 25. November 1386 als Tochter des Weberehepaars Hans und Anna Achler in Waldsee geboren. Mit vier anderen jungen Frauen zog sie auf den Rat ihres geistlichen Begleiters Konrad Kügelin in die neu erbaute Klause nach Reute und führte dort ein Leben in Armut und Gebet nach der Regel des heiligen Franziskus.
Elisabeth hatte schon in Waldsee das Weben gelernt. Im Klösterlein versorgte sie anfangs die Küche und die Armen an der Klosterpforte. Alles, was sie tat, geschah in inniger Verbindung mit dem gekreuzigten Jesus, in dessen Leiden sie sich im Gebet vertiefte und der sie mit den Wundmalen als besonderem Zeichen seiner Liebe beschenkte. Diese Liebe gab Elisabeth durch ihr wunderbares Leben an andere Menschen weiter, die ihr deshalb den Namen "Gute Beth" gaben.
Propst Kügelin vom Chorherrenstift Waldsee erzählt 1421 in einer Biografie von ihrem Leben, das er als Beichtvater in Waldsee und Reute begleitetet.
Als die Gute Beth am 25. November 1420, also an ihrem 34. Geburtstag starb, wurde sie in der Kirche neben dem Klösterlein beigesetzt. Dorthin wallfahren seither die Menschen. Sie rufen diese einfach Frau, die 1766 seliggesprochen wurde, um ihre Fürbitte an und erfahren durch sie die Liebe Gottes und seine Hilfe in ihren leiblichen und seelischen Nöten.
Mit der Guten Beth begann 1403 franziskanisch-klösterliches Leben in Reute. Elisabeth Achler, die "Gute Beth" wurde am 25. November 1386 als Tochter des Weberehepaars Hans und Anna Achler in Waldsee geboren. Mit vier anderen jungen Frauen zog sie auf den Rat ihres geistlichen Begleiters Konrad Kügelin in die neu erbaute Klause nach Reute und führte dort ein Leben in Armut und Gebet nach der Regel des heiligen Franziskus.
Elisabeth hatte schon in Waldsee das Weben gelernt. Im Klösterlein versorgte sie anfangs die Küche und die Armen an der Klosterpforte. Alles, was sie tat, geschah in inniger Verbindung mit dem gekreuzigten Jesus, in dessen Leiden sie sich im Gebet vertiefte und der sie mit den Wundmalen als besonderem Zeichen seiner Liebe beschenkte. Diese Liebe gab Elisabeth durch ihr wunderbares Leben an andere Menschen weiter, die ihr deshalb den Namen "Gute Beth" gaben.
Propst Kügelin vom Chorherrenstift Waldsee erzählt 1421 in einer Biografie von ihrem Leben, das er als Beichtvater in Waldsee und Reute begleitetet.
Als die Gute Beth am 25. November 1420, also an ihrem 34. Geburtstag starb, wurde sie in der Kirche neben dem Klösterlein beigesetzt. Dorthin wallfahren seither die Menschen. Sie rufen diese einfach Frau, die 1766 seliggesprochen wurde, um ihre Fürbitte an und erfahren durch sie die Liebe Gottes und seine Hilfe in ihren leiblichen und seelischen Nöten.
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Kloster Reute
Bild-/Tonträger: ursprünglicher Datenträger: Video VHS
Bild-/Tonträger: ursprünglicher Datenträger: Video VHS
ursprünglicher Datenträger: Video VHS
Reute : Bad Waldsee RV; Kloster
Geburtstag: 600 Jahre
Kirche: Katholische Kirche: Kloster Reute
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 3:21 PM CET