Sitzung vom 03.07.1923
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1923
Tagesordnungspunkte:
1. Wahl von Armenbezirksvorstehern;
2. Bau eines Windfanges vor den Türen des Kaisersaales der Tonhalle;
3. Vermietung von Räumen der Tonhalle;
4. Übernahme einer selbstschuldnerischen Bürgschaft;
5. Überlassung der Fähre in Grimmlinghausen;
6. Annahme eines Angebots, betr. den Austausch von Grundflächen an der Gruner- und Hallbergstraße;
7. Erhöhung der Haftpflicht-Versicherungssummen;
8. Zuschuss zu den Volksschullasten der Gemeinde Büttgen;
9. Nachtrag zur Ortssatzung, betr. die Erhebung der Berufsschulbeiträge;
10. Bewilligung der Kosten für die Einrichtung eines Amtsraumes für einen Fortbildungsschularzt;
11. Weiterverpachtung des Brückerhofes;
12. Anstellung von zwei Zivilanwärtern mit Beamteneigenschaft;
13. Anstellung des Hafenbahnobersekretärs Schoenen mit Beamteneigenschaft;
14. Bewilligung des Ruhegehalts an den Betriebsassistenten Wilhelm Koch;
15. Bewilligung des Ruhegehalts an den Vollziehungsbeamten Schacht;
16. Bewilligung einer Rente für die Witwe des Beamten-Stellvertreters Pollmann;
17. Bewilligung einer Unterstützung an die Witwe Ludeneit;
18. Verkauf eines Grundstücks in Heerdt;
19. Austausch von Grundstücken in Stoffeln;
20. Nichtausübung des Vor- und Wiederkaufsrechts bezüglich der Grundstücke Ecke Lindemann- und Goethestraße;
21. Nichtausübung des Vor- und Wiederkaufsrechts bezüglich des Hauses Xantenerstr. 4;
22. Verwendung der Heilstätte Hösel.
1. Wahl von Armenbezirksvorstehern;
2. Bau eines Windfanges vor den Türen des Kaisersaales der Tonhalle;
3. Vermietung von Räumen der Tonhalle;
4. Übernahme einer selbstschuldnerischen Bürgschaft;
5. Überlassung der Fähre in Grimmlinghausen;
6. Annahme eines Angebots, betr. den Austausch von Grundflächen an der Gruner- und Hallbergstraße;
7. Erhöhung der Haftpflicht-Versicherungssummen;
8. Zuschuss zu den Volksschullasten der Gemeinde Büttgen;
9. Nachtrag zur Ortssatzung, betr. die Erhebung der Berufsschulbeiträge;
10. Bewilligung der Kosten für die Einrichtung eines Amtsraumes für einen Fortbildungsschularzt;
11. Weiterverpachtung des Brückerhofes;
12. Anstellung von zwei Zivilanwärtern mit Beamteneigenschaft;
13. Anstellung des Hafenbahnobersekretärs Schoenen mit Beamteneigenschaft;
14. Bewilligung des Ruhegehalts an den Betriebsassistenten Wilhelm Koch;
15. Bewilligung des Ruhegehalts an den Vollziehungsbeamten Schacht;
16. Bewilligung einer Rente für die Witwe des Beamten-Stellvertreters Pollmann;
17. Bewilligung einer Unterstützung an die Witwe Ludeneit;
18. Verkauf eines Grundstücks in Heerdt;
19. Austausch von Grundstücken in Stoffeln;
20. Nichtausübung des Vor- und Wiederkaufsrechts bezüglich der Grundstücke Ecke Lindemann- und Goethestraße;
21. Nichtausübung des Vor- und Wiederkaufsrechts bezüglich des Hauses Xantenerstr. 4;
22. Verwendung der Heilstätte Hösel.
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ